Vorboten für viele Nächtigungen. Über die gute Buchungslage in den Skigebieten und das Bettenangebot im Bezirk.

Von Markus Zauner. Erstellt am 03. Dezember 2019 (03:07)

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, sagt ein Sprichwort. Eine gute Winter-Nächtigungsbilanz für die Skigebiete Annaberg und Mitterbach ist beim Blick auf die aktuell erfreuliche Buchungslage aber wahrscheinlich.

Denn Erfahrungswerte zeigen: Das Gros der Gäste kommt, storniert auch dann nicht, wenn die Bedingungen zum Skifahren (Stichwort Schneemangel) kurz vor Urlaubsantritt wenig verheißungsvoll sein sollten. Wobei Annaberg und Mitterbach dank des Investitionswillens des Landes in puncto Kunst-Schnee mittlerweile gut aufgestellt sind.

Ein breiteres Angebot an Qualitätsbetten als Basis für bessere Nächtigungszahlen konnte ebenso realisiert werden — mit dem JUFA Annaberg (208 Betten), dem R & R Hotel Mitterbach (76 Betten), aber auch dem Hotel zum Glockenturm in Lilienfeld (31 Betten), um drei Säulen zu nennen. Die Touristiker haben vieles richtig gemacht. Speziell beim effizienten Marketing gibt es aber nach wie vor Luft nach oben.