Walter Grasberger: Ein Faible für Mundart-Gedichte. Walter Grasberger organisierte Werk mit autobiografischen Texten des Mundartdichters Josef Weiland.

Von Markus Zauner. Erstellt am 13. Oktober 2020 (08:40)
„Da Schricker Seppü“: Stolz präsentiert Walter Grasberger das neue Buch.
Zauner

Die Liebe zu Mundartgedichten ist dem Rainfelder Walter Grasberger in die Wiege gelegt. „Schon als Kind las ich diese gerne“, erinnert sich der 62-Jährige. Früh im Gedächtnis blieben Grasberger nach eigenen Angaben dabei auch Werke von Josef Weiland.

Der Zufall wollte es, dass Grasberger etwa 50 Jahre später via Internet die Autobiografie des bekannten Weinviertler Mundartdichters ankaufen konnte. Unter dem Titel „Da Schricker Seppü“ ist daraus nun ein 151 Seiten starkes Buch entstanden – mit autobiografischen Texten von Josef Weiland. „Das Organisatorische war die meiste Arbeit“, schildert Grasberger im NÖN-Gespräch.

Rund 400 Stück wurden von „Da Schricker Seppü“ aufgelegt, zu kaufen ist das druckfrische Buch entweder bei Grasberger selbst oder beim Verlag „Edition Weinviertel.“