„Es war der echte Wahnsinn“. Ausgelassene Stimmung und glückliche Gäste: Gerhard Bauer ist mit erstem Wochenende zufrieden.

Von Gila Wohlmann. Erstellt am 20. September 2016 (05:29)
NOEN, Wohlmann
Die Oktoberfestmacher: Gerhard Bauer mit Elisabeth Bauer (links) und seiner Lebensgefährtin Diana Budian (rechts). „Es gibt noch Karten auf den Banken, bei Adler Mode St. Pölten und in der NÖN-Redaktion St. Pölten“, verrät Bauer zum anstehenden zweiten Teil des Festes.

„Die Stimmung ist unglaublich“, jubelt Gerhard Bauer. Der Traisner Oktoberfest-Macher zieht positive Bilanz zu den ersten vier Tagen des 11. Traisner Oktoberfestes.

„Es war der echte Wahnsinn."

„Der stärkste Tag war unumstritten der Samstag“, berichtet er. Und: „Es war der echte Wahnsinn. Ob im Festzelt oder im Discostadl — überall herrschte beste Laune und die Gäste waren sowohl mit den Darbietungen als auch mit der Gastronomie äußerst zufrieden.“ Vor allem hätte die Interpretin Hannah aus Tirol bei den Besuchern gepunktet. „Die Gäste kamen aus verschiedensten Bundesländern“, freut sich Bauer über den großen Zustrom. Erfreulich: Es gab – trotz ausgelassener Festgäste – bislang auch keine Unruhe oder unliebsamen Zwischenfälle, so Bauer: „Dafür hat unser Sicherheitskonzept gesorgt. Wir hatten rund 15 Securitys täglich vor Ort“, betont er.

Marschmusikwertung am Sonntag als Highlight

An Besucherzahlen läge man derzeit gleich dem Vorjahr. Bauer freut auch, dass das Bezirksmusikfest mit Marschmusikwertung am Sonntag im Rahmen seines Festes stattfand: „Das war ein weiterer neuer Anziehungspunkt für zusätzliche Gäste.“ Diese Woche geht Runde zwei des Oktoberfestes über die Bühne. „Unser Stargast Jürgen Drews zählt dabei unumstritten zu den Höhepunkten“, kündigt Bauer an.

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