Kampf gegen Fluten: Hochwasserschutz bringt Sicherheit. Arbeiten im Bereich Traunfellnerbrücke dauern drei Wochen. Mauer-Errichtung soll am 11. September beginnen.

Erstellt am 31. August 2017 (05:59)
NOEN, privat
Jan Köck (EB Eberstaller), Leopold Beham (Traunfellner), Kurt Brüller (Traunfellner), Anton Pumhösel (Traunfellner), Christoph Braunstein (Hydro Ingenieure) und Martin Liebhart (Hydro Ingenieure) mit Bürgermeister Wolfgang Labenbacher (v. l.) beim Lokalaugenschein.

Die Baumaßnahmen beim Hochwasserschutz in Schrambach gehen weiter. „Bei der Traunfellnerbrücke in Schrambach wird die Traisen um etwa 1,2 Meter eingetieft. Es entsteht unterhalb der Brücke praktisch eine Rinne für die Traisen. Die beiden Brückenpfeiler werden mit Steinwürfen gesichert“, weiß Bürgermeister Wolfgang Labenbacher.

Bauarbeiten dauern knapp drei Wochen

Und: Flussabwärts ist das Anlegen von zwei Buhnen am rechten Ufer und einer Schotterbank in der Innenkurve vorgesehen. „Diese haben einerseits eine ökologische Aufgabe und sichern andererseits den Düker der Gashochdruckleitung“, ergänzt der Ortschef. Die Bauarbeiten sind für rund drei Wochen terminisiert.

Als weitere Maßnahme ist vorgesehen, ab dem 11. September flussaufwärts der Morigrabenbrücke am rechten Ufer mit dem Bau der Schutzmauer zu beginnen.

Eine Besprechung mit den Planern der Firma Hydroingenieure, der ökologischen Baubegleitung, der ausführenden Firma Traunfellner, der Fischaufsicht und der Stadtgemeinde wurde vor Ort durchgeführt.