Hündin starb an Vergiftung in Eschenau. Erbrechen, Blutverlust und Krämpfe: Qualvoll kam ein Vierbeiner in Eschenau zu Tode.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 21. Mai 2019 (04:03)
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Symbolbild

Eine Eschenauerin ist zutiefst traurig. Ihr Drahthaarmischling musste am Sonntagvormittag eingeschläfert werden. „Die Vergiftung war so weit fortgeschritten, eine Rettung war leider nicht mehr möglich“, bedauert der behandelnde Tierarzt.

Aufgrund der Symptomatik mit starkem Erbrechen, Blutverlust und massiven Schüttelkrämpfen des Tieres geht er von einer Vergiftung aus.

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Starkes Erbrechen hatte die Mischlingshündin, bevor sie eingeschläfert werden musste.

„Bis zum Samstagabend war die quirlige Hundedame noch völlig normal“, schildert die Besitzerin. Am Sonntagmorgen lag das Tier jedoch plötzlich im Sterben. Da der Hund als Wachhund dient, bellt er manchmal. Sie kann es zwar nicht beweisen, aber sie mutmaßt, dass deswegen jemand absichtlich dem Tier einen Giftköder gefüttert hat. Schneckenkorn oder Rattengift soll es keines bei ihr frei liegend geben. Sie will nun andere Hundebesitzer warnen, auf ihre Lieblinge aufzupassen. Und der Tierarzt richtet noch aus: „Man sollte bedenken, dass ein bellender Hund ein Einbruchsschutz auch für andere ist und nicht nur eine lärmende Belastung!“