St. Aegyd rüstet sich für den Ansturm . 5.600 Teilnehmer werden im Juli am Grillenbühel erwartet. Bei Besprechung erfolgte Geländevermessung.

Erstellt am 13. April 2018 (14:22)
NOEN, FF
Bernhard Klein, Martina Leitner, Lagerleiter Manfred Holzinger, Reinhard Leyrer-Schlosser, Bewerbsleiter Michael Litschauer, Kommandant Richard Fuchs, die Kommandantstellvertreter Bernhard Gruber und Daniel Hochreiter sowie Christian Hübl vom NÖ Landesfeuerwehrkommando besichtigten den Veranstaltungsort des Landestreffens in St. Aegyd.

Voll im Gange sind die Vorbereitungen für das vom 5. bis 8. Juli in St. Aegyd stattfindende 46. Landestreffen der NÖ Feuerwehrjugend.

Vergangenen Freitag fanden Besprechungen seitens des Versorgungsdienstes, der Lagerleitung sowie der Bewerbsleitung statt. „Punkt eins war die Besichtigung des Lagergeländes mit dem Standort des Versorgungszeltes für die erwarteten 5.600 Kinder am Grillenbühel. Ebenso wurden die Vorgehensweisen bezüglich des Aufbaues und des Betriebes während der Veranstaltung sowie sämtliche Themen bezüglich regionalem Einkauf, Müllentsorgung oder Infrastruktur durchbesprochen“, informiert Kommandant Richard Fuchs.

Planungen laufen auf Hochtouren

Zur besseren Veranschaulichung wurden bereits am Vortag seitens der FF St. Aegyd Markt am Veranstaltungsgelände die Unterlagergrenzen, Standorte der Versorgungszelte, Bewerbsplatz und Sanitärbereiche mittels Holzpflöcken vormarkiert. Bei der Besichtigung des Lagerleiterteams unter der Führung von Manfred Holzinger und des Bewerbsleiterteams unter Führung von Michael Litschauer und Christian Hübl vom NÖ Landesfeuerwehrkommando erfolgte die Vermessung des Geländes. Ebenso wurden die im Vorfeld seitens des Veranstalters zu erledigenden Arbeiten durchbesprochen.

„Die Abschlussbesprechung findet am 20. April in St. Aegyd statt, daran nehmen das Organisationsteam der Veranstalterfeuerwehr St. Aegyd, die Bereichsleiter, Lager und Bewerbsleiter, Vertreter des NÖ Landesfeuerwehrkommandos, der NÖ Feuerwehrschule und des Roten Kreuzes sowie Gemeindevertreter teil“, so Kommandant Fuchs.

Um so ein Projekt abwickeln zu können, bedarf es auch an einer Menge an freiwilligen Helfern. „Wir würden uns über Mithilfe beim Auf- und Abbau, bei den Verkaufsständen am Lagergelände, der Ausschank und in der Küche des Betreuerzeltes sowie über Mehlspeisspenden freuen“, ersucht Fuchs die Bevölkerung um Unterstützung.