Alpenländisches Adventsingen bietet Neuerungen. Erstmals werden als Gäste-Service je nach Sichtoption fünf verschiedene Sitzplatzkategorien offeriert.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 16. Oktober 2019 (08:06)
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Symbolbild

Michael Poglitsch, der Direktor des Konservatoriums für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten, hat mit dem „Alpenländischen Adventsingen“ in der Pfarrkirche Türnitz einen beliebten Fixpunkt im regionalen Kulturgeschehen initiiert. Heuer findet die vom Publikum geschätzte Veranstaltung unter der Programmgestaltung des Lilienfelders und dem Motto „Ein Wunder ist geschehen“ am Samstag, 30. November, statt.

Das 2018 zum zehnjährigen Jubiläum eingeführte Doppelkonzert um 14 und 16 Uhr wird weitergeführt. Neu ist heuer als Service für die Besucher, dass es fünf verschiedene Sitzplatzkategorien je nach Sichtmöglichkeit gibt. Teil der Ausführenden ist auch der Türnitzer Michael Skaropitsch mit der Steirischen Harmonika.

Zu den bewährten Mitwirkenden zählen der Kirchenchor Türnitz, die Lilienfelder Turmbläser, die Schrambacher Geigenmusik, das Vokalensemble des Konservatoriums für Kirchenmusik, die Schrambacher Blockflötenmusik sowie der Familiengesang und das Harfenduo Poglitsch. Bernhard Hanak ist an der Orgel zu hören, die Texte trägt Katharina Einsiedl vor.