Teams und Einzelkämpfer zeigten ihr Können am Freitag. Tag Zwei beim 62. Landes-Wasserdienstleistungsbewerb an der Donau in Ardagger.

Von Heribert Hudler. Erstellt am 24. August 2018 (18:34)

Wie auch die Leistungsbewerben an Land, haben die Wasserdienstleistungsbewerbe eine große Anhängerschar.

Auch diesmal sind  hunderte Zillensportler oft samt Familie und Anhänger beim Bewerb, um sich im sportlichen Wettkampf auf dem Wasser zu messen. Aber auch die Freizeitaktivitäten kommen nicht zu kurz. Ardagger bietet mit seinen Ausflugszielen wie das MostBirnHaus eine große Auswahl.

Teambewerbe am Freitag

Nach dem WDLA in Gold standen am Freitag, 24. August  die Teambewerbe auf dem Programm. "Im Zillen-Zweier ist neben Kondition und Geschick auch das Zusammenspiel der Bootsbesatzung ausschlaggebend. Eine Platzierung im Spitzenfeld hängt vorwiegend davon ab, ob Steuer- und Kranzlmann eine harmonische Symbiose miteinander eingehen.

Die Strecke fordert von der Zillenbesatzung einiges ab", sagt der Bewerbsleiter des Amstettner Bezirks-Wasserdienstleistungsbewerb Friedrich Kössl von der Feuerwehr Allhartsberg. Kössl ist selbst ein langjähriger und auch erfolgsreicher Zillenfahrer. Gestangelt und gerudert wird in den Disziplinen Bronze und Silber ohne Alterspunkte und Bronze und Silber mit Alterspunkten.

„Einzelkämpfer“ zeigten Können

Im Anschluss an die Teambewerbe sind die „Einzelkämpfer“ an der Reihe. In den Disziplinen„Zillen-Einer“ und „Meisterklasse“ - letztere ist sozusagen die „Formel 1“ auf dem Wasser – sind Muskelkraft und Präzision gefragt. Übrigens zur „Meisterklasse“: Möchte man hier um den Sieg mitfahren, muss man einen ersten, zweiten oder dritten Platz bei einem Landeswasserdienstleistungsbewerb vorweisen können.