Hund steckte in Strauch fest. Mit Wärmebildkameras suchte die Feuerwehr Weiten nach einem entlaufenen Hund. Verängstigt fanden sie den kleinen Ausreißer zwischen Sträuchern und einem Zaun stecken. Er konnte sich selbstständig nicht mehr befreien.

Von Tanja Horaczek-Gasnarek. Erstellt am 23. Mai 2020 (15:07)

Ein nicht alltäglicher Einsatz für die Feuerwehr in Weiten: Kommandant Johann Jindra erreichte am Abend ein Anruf einer aufgebrachten Bürgerin. Sie bat die Feuerwehr um Mithilfe bei der Suche nach ihrem entlaufenen Hund.

 Am Tag zuvor hat sie den Vierbeiner vom Tierschutzhaus bekommen, jetzt war er nicht mehr auffindbar. Fünf Feuerwehrmänner machten sich zum  Einsatzort auf. Mit der Wärmebildkamera und Handscheinwerfern wurde nach dem Hund gesucht. Kurze Zeit später entdeckten sie den Ausreißer zwischen Zaun und Sträuchern. Da er weder vor noch zurück konnte, wurde er von den Florianis aus seiner misslichen Lage befreit. Unverletzt konnten sie ihm der Besitzerin übergeben. O-Ton der Feuerwehrmänner: "Unser Hobby rettet Leben."