"Bin ein Entertainer!": Leibener bei Starmania. Starmania-Kandidat Harald Fischl (28) aus Leiben spricht mit der NÖN über seine Teilnahme, seinen musikalischen Hintergrund und wie es sich so anfühlt, in Mallorca aufzutreten.

Von Denise Schweiger. Erstellt am 18. Februar 2021 (17:52)
Harald Fischl (28) aus Leiben schaffte es unter 1.700 Bewerberin in die Live-Shows. Am Freitag, 26. Februar, geht's los.
ORF

"Eigentlich wollt' ich bei keiner Castingshow mehr mitmachen", lacht Harald Fischl. 2015 nahm er bei "Die NÖN sucht das größte Talent" teil, nun versucht der 28-jährige Leibener - dank der Überredungskunst seiner Frau, wie er sagt - bei Starmania sein Glück. Fischl setzte sich gegen 1.700 Bewerber durch, nach dem Recall in Wien wird er als einer der 64 Starmaniacs in den Live-Shows performen (erste Sendung am Freitag, 26. Februar auf ORF 1). "Ich war schon etwas angespannt vor der Jury, aber die Freude, endlich wieder auf einer Bühne zu stehen, hat überwogen", sagt der gebürtige Weitener. Erfahrungen im Rampenlicht hat Fischl nämlich schon zuhauf gemacht, wie er gegenüber der NÖN erzählt.

Rampenlicht-Erfahrung mit im Gepäck

 "Mit 15 hab' ich meine erste Band gegründet. Damals stand ich bei Auftritten auf der Bühne aber noch eher im Hintergrund", sagt er. Das hat sich über die Jahre geändert. In einer neuen, musikalischen Konstellation wechselte er als Frontmann in die erste Reihe und ließ zu Partyhits die Stimmbänder schwingen. "Seither weiß ich, dass ich ein Entertainer bin", schmunzelt der Leibener, wenn er an die vielen Auftritte zurückdenkt. Neben Konzerten im gesamten deutschsprachigen Raum sorgte Fischl auch schon auf Mallorca für Stimmung: "Das war schon ein besonderes Erlebnis!" Mit seiner Band "Bääm" tourt er normalerweise - wäre nicht Corona - durchs Land, heizt dem Publikum ein oder spielt auch auf Hochzeiten und Events. Zuletzt startete er als "Fysko" ein Solo-Projekt, brachte 2020 die Single "Mama Mojito" heraus.

Ob der Starmaniac mit dem Sieg rechnet und wie er sich auf die Live-Show vorbereitet, lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Melker NÖN bzw. im E-Paper.