Schloss Artstetten: Reise durch die Geschichte

Erstellt am 23. Mai 2023 | 14:30
Lesezeit: 2 Min
Schloss Artstetten im Nibelungengau. Pfingstrosen im Vordergrund.
Foto: Markus Haslinger, Markus Haslinger
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Das imperiale Schloss Artstetten ist nicht nur immer einen Besuch wert – es bietet auch eine ganz besondere Reise durch die österreichische Geschichte.

Die Sommerresidenz von Erzherzog Franz Ferdinand ist nicht nur Wohnschloss seiner direkten Nachfahren, der Familie Hohenberg-d’Haram-bure-Fraye. Im − dem Thronfolger gewidmeten − Museum gewähren „Schlüsselloch-Geschichten“ unerwartete Eindrücke ins bewegende Leben Franz Ferdinands und seiner Nachkommen.

Drei Habsburger haben im großen Natur-Schlosspark ihre sichtbaren Spuren hinterlassen. Und so manch beeindruckender Baum-Solitär, wie die rund 150-jährige Winterlinde, stammt aus dieser Zeit. Im Mai und Juni bezaubern die unzähligen Pfingstrosen mit ihrer Pracht, die am 28. Mai beim Pfingstrosen-Fest gefeiert wird.

Keine Angst, wenn es dabei einmal etwas lauter und turbulenter zugeht − Artstetten war und ist ein Familien-Schloss. Für kleine Besucherinnen und Besucher gibt es im Museum und Park Rätsel-Rallyes, die an allen Tagen gemacht werden können. Eine Spielecke und ein großer Sandkasten laden zu Spaß und Erholung ein. Im Schloss-Café mit seiner sonnigen Terrasse können die Eltern Erfrischungen und den Blick bis zum Alpenvorland genießen, während die Kinder im Schlosspark toben.

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