Quo vadis, Loosdorf?. Welches Alleinstellungsmerkmal könnte die Gemeinde Loosdorf haben? Über die Vision "Loosdorf - neu denken" informierte SP-Bürgermeister Thomas Vasku gemeinsam mit Architekt Dietmar Haberl und Raumplaner Herfried Schedlmayer.

Von Tanja Horaczek-Gasnarek. Erstellt am 10. Januar 2020 (21:06)
Präsentierten das Loosdorf der Zukunft: Standortentwickler Jürgen Erber, Raumplaner Herfried Schedlmayer, Architekt Dietmar Haberl und SP-Bürgermeister Thomas Vasku (v.l.).
Tanja Horaczek-Gasnarek

Handel, Verkehr und Schule - diese drei Säulen präsentierte SP-Bürgermeister Thomas Vasku als Stützen für ein Loosdorf bis 2040.

"Es muss sich etwas ändern. Stillstand ist der Tod jeder Gemeinde", berichtet Vasku. Es steht ein Mammutprojekt bevor. Angefangen von einer Sanierung der B1, einer Bahnunterführung samt einem neuen Verkehrskonzept bishin zum total Umbau der Losensteinhalle mit Schule.

"Alles muss Hand in Hand gehen. Damit der Ortskern belebt bleibt und Loosdorf eine Wohlfühlgemeinde bleibt", resümiert Vasku den Plan. Der größte Brocken bei diesem Großprojekt wird der Schulausbau mit der Halle werden. "Die Losensteinhalle ist ein kompletter Pflegefall. Seit 40 Jahren wurde hier nichts gemacht - die Zeit ist reif", erklärt der Ortschef.

Architekt Dietmar Haberl und Raumplaner Herfried Schedlmayer präsentierten ein 3D-Modell des zukünftigen Loosdorfs. Und das ist vielversprechend. Neue Wege, neue Möglichkeiten, Abrisse und integrierte Grünflächen - all das soll bis 2040 realisiert werden. Einige Projekte starten bereits wie die Umgestaltung der B1 (ab Mai) und ab Sommer soll die Schule samt Halle in Angriff genommen werden.

Wie die Vision im Detail aussieht und welches Schmuckstück aus der Losensteinhalle entstehen soll, lesen Sie in der nächsten Printausgabe der Melker NÖN.