Erste Gäste-Anfragen für „DonauLodge“. Bauarbeiten im Prof.-Wirtinger-Park schreiten voran. 52-Betten-Hotel soll bereits im Sommer 2019 eröffnen.

Von Markus Glück. Erstellt am 15. November 2018 (04:00)
NÖN
Karin Gruber-Rosenberger und Ehemann „Jimmy“ sind mit dem Fortgang der Arbeiten am Hotelprojekt zufrieden.

Es ist ein Lebenstraum, den sich das Gastronomenpaar des Babenbergerhofes, Karin Gruber-Rosenberger und Ernst „Jimmy“ Gruber, erfüllen. Mehr als drei Monate nach dem Baustart sind die ersten groben Züge des ersten Ybbser Hotelbetriebs namens „DonauLodge“ im Prof.-Wirtinger-Park bereits deutlich zu sehen. Bei einem Lokalaugenschein bekam die NÖN als erstes Medium einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. „Wir sind absolut im Zeitplan und das traumhafte Wetter spielt uns natürlich in die Hände“, zeigt sich Bauherr Gruber-Rosenberger zufrieden.

Nach dem Abschluss der Arbeiten für die Decke zum Erdgeschoß starten demnächst die Zimmererarbeiten mit dem Wandaufbau. „Bis Weihnachten hoffen wir, dass wir fertig sind, dass die Innenarbeiten beginnen“, erzählt Gruber-Rosenberger. Wert legt das Unternehmerpaar auch darauf, dass beim Bau das Thema Nachhaltigkeit – ebenso wie später im Hotel selbst – eine große Rolle spielt. „Nachhaltigkeit und Regionalität ziehen sich bei uns durch das ganze Projekt“, betont Gruber-Rosenberger. Wichtig sind dabei auch regionale Firmen: „Wir wollen, dass die Gäste aus der Region zu uns kommen, daher stärken wir mit unseren Investitionen auch die Unternehmen der Region.“

privat
Bereits im Juli soll das neue Hotel direkt an der Donau öffnen. Danach bietet es Platz für 52 Gäste in 26 Zimmern.

Geht alles nach Plan, ist die Eröffnung des 52-Betten-Hotels für Juli 2019 geplant. Die ersten Anfragen für Zimmer mit einzigartigem Blick auf die Donau gibt es bereits, wie Gruber-Rosenberger erzählt: „Die Leute interessieren sich dafür und wir merken, dass das Projekt angenommen wird.“ Die „DonauLodge“ soll für die Ybbser Bevölkerung und die zahlreichen Radtouristen einen Mehrwert bringen. So plant die Familie einen öffentlichen Kaffeebereich mit direktem Blick auf die Donau.