Miteinander im besten Sinne. Über die lang gewünschte Umfahrung in Inning.

Von Markus Glück. Erstellt am 22. Oktober 2019 (06:00)

„Miteinander“ – ein politisch in den letzten Jahren häufig überstrapazierter Begriff. Wenn das Wort „Miteinander“ in seiner Semantik aber auf jemanden zutrifft, dann auf die Manker Region. Jahrelang ziehen die sieben Bürgermeister der Region schon an einem Strang. Egal, ob es das Betriebsgebiet Inning, der Krumpenradweg oder Großevents wie das Bezirkserntedankfest sind: Die Region steht zusammen und bringt dabei auch politische Kapazunder hervor, die Ansehen weit über die Bezirksgrenzen genießen.

Mit der Umfahrung Inning, ein Projekt, welches seit 2009 verhandelt wird, ist den Ortschefs – rechtzeitig vor der Wahl – der nächste Meilenstein gelungen. Für den Verkehr bringt es nicht nur eine Zeitersparnis und einen erhöhten Komfort, es trägt auch maßgeblich zu mehr Verkehrssicherheit bei. Für die Manker Region bedeutet die Anbindung des Melker Alpenvorlandes einen weiteren Entwicklungsschub und ein sichtbares Zeichen für gelebte Partnerschaft in der Region.

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