„Wir schaffen das“ in Mank. Über das jüngste sportliche Großereignis in Mank.

Von Michael Bouda. Erstellt am 13. August 2019 (01:59)

Seit 22 Jahren dürfen in Mank die Mostviertler Mountainbike-Rennen nicht fehlen. Sogar Bürgermeister Martin Leonhardsberger fuhr beim ersten Wettkampf mit. 2019 war aber das bisher herausragende Jahr: Zum ersten Mal war Mank Austragungsort der Staatsmeisterschaft.

Mank nennt sich selbst die „Stadt mit vielen Gesichtern“. Und am vergangenen Wochenende wurde sie um die Gesichter vieler Radsportbegeisterter – vom Hobbyfahrer bis zur österreichischen Elite – reicher. Verantwortlich dafür, dass dies möglich war, waren aber wiederum viele Gesichter.

Vom Veranstalterklub, dem Grossaigener Sport- und Freizeitverein um Obmann Manfred Perger, über die Stadtgemeinde bis hin zu den vielen Helfern. 30 Personen unterstützten das Kernteam bei der Organisation, alleine 120 Menschen waren als Streckenposten zur Stelle, fünf Feuerwehren aus der Region halfen mit. „Wir schaffen das“ lautete das Motto. Und mit vereinten Kräften hat es Mank geschafft, die Austragung eines der wichtigsten Wettkämpfe im österreichischen Radsport zu meistern.

In Mank war nicht nur die Elite zu Gast. Mank selbst hat sich zur Elite in Sachen Veranstaltungsort gemacht. Es wird nicht bei der vergangenen Mountainbike-Staatsmeisterschaft bleiben.