Thomas Stöckl noch bis 2020 auf Brautschau im TV. Letzter Dreh von „Bauer sucht Frau“ ist im Kasten. Thomas Stöckl erzählt über Serie, Finale wird im Jänner ausgestrahlt.

Von Denise Schweiger. Erstellt am 19. November 2019 (03:19)

Das Abenteuer „Bauer sucht Frau“ ist für Thomas Stöckl seit vergangener Woche offiziell vorbei. Beim großen Abschlussfest im salzburgerischen Bad Hofgastein begleitete ein letztes Mal ein Kamerateam den singenden Landwirt aus Krummnußbaum und seine Kollegen vom ATV-Format.

Mitverfolgen können Stöckl-Fans seine Suche nach der großen Liebe noch bis 2020: Das Finale wird im Jänner ausgestrahlt, jeden Mittwoch gibt es den 26-Jährigen auf Brautschau zu sehen. Er selbst sitzt auch wöchentlich vor dem Fernseher: „Natürlich schaue ich mir die Serie an! Am Anfang war es ungewohnt, mich selbst oder meine Familie im TV zu sehen, aber man gewöhnt sich daran.“

Insgesamt fünf Tage war das ATV-Team beim Heurigen der Stöckls in Diedersdorf vor Ort, um zu filmen. „Um 8 Uhr ging‘s los und bis in die Nacht wurde gedreht“, berichtet Stöckl. Zeit, die drei Kandidatinnen Silke, Eva und Christina abseits der Kamera kennenzulernen, gab es nicht wirklich. „Weil der Drehplan so straff ist. Und als Kandidat bist du der Hauptdarsteller – du musst die Mädels unterhalten und natürlich auch die Hofarbeit erledigen“, erzählt er.

Böse Zungen behaupteten im Vorfeld, Stöckl meldete sich nur beim ATV-Format an, um Medienpräsenz zu bekommen. Davon will Stöckl zwar immer noch nichts wissen – aber profitiert hat er von der Teilnahme allemal. „Beim Fortgehen fragen Mädels um Selfies, meine Musikvideos werden stärker geklickt und ich bekomme irrsinnig viele Anfragen auf Facebook. Das ist eben ein Nebeneffekt“, meint er.