Landtagswahl 2023: Patrick Strobl als gemeinsamer Spitzenkandidat

Erstellt am 17. Juni 2022 | 15:02
Lesezeit: 2 Min
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Bezirksobmann der Jungen Volkspartei Melk Max Strobl, Wirtschaftsbund-Bezirksobfrau Silvia Rupp, Bürgermeister Patrick Strobl und Bezirksobmann des NÖAAB Melk Gottfried Haubenberger (v. l.).
Foto: Franz Gleiß
NÖAAB, NÖ Wirtschaftsbund und JVP Niederösterreich unterstützen den Melker Bürgermeister.
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Man befände sich zwar noch nicht im Landtagswahlkampf - da aber "gerade in Zeiten der Teuerung immer wieder große Herausforderungen auf die Bezirke zukämen", sei es wichtig, jetzt schon einen Kandidaten für die kommende Wahl zu präsentieren: Der NÖAAB, der NÖ Wirtschaftsbund und die JVP Niederösterreich hätten sich daher zu einer gemeinsamen Kandidatur von Patrick Strobl entschlossen. Der Melker Bürgermeister (ÖVP) könne auf vollste Unterstützung zählen.

„Es geht um die Zukunft in unserem Bezirk. Die Volkspartei im Bezirk Melk hat vergangene Woche die Kandidatenliste für die Landtagswahl beschlossen. Ich gebe meine klare Unterstützung für Patrick Strobl ab“, betont Max Strobl, Bezirksobmann der Jungen Volkspartei.

Auch Gottfried Haubenberger, Bezirksobmann des Österreichischen  Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes, findet lobende Worte für den Familienvater: „Als Familienmensch kennt Patrick die Anliegen aller Generationen. Egal ob Soziales, Bildung oder Arbeitsmarkt. Mit Patrick haben wir jemanden, der in jedem Bereich ein engagierter und kompetenter Ansprechpartner ist.“

Wirtschaftsbund-Bezirksobfrau Silvia Rupp betont indes, welche große Rolle auch der wirtschaftliche Gedanke spielt. "Als Bürgermeister von Melk und durch seine langjährige kommunalpolitische Tätigkeit ist er bestens vernetzt. Er ist jemand, der die Interessen unserer regionalen Betriebe versteht und gemeinsam mit ihnen die zahlreichen Herausforderungen bewältigt. Jemand, der vermittelt und weiß, worauf es für die Unternehmen ankommt. Darum ist Patrick Strobl der richtige Kandidat für die Wirtschaft.“

Was der Melker Bürgermeister selbst zu seiner Kandidatur sagt, lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Melker NÖN.

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