Jugend-„Shuttle Buzz“ mit Plus an Fahrgästen. Bei 21 Fahrten transportierte Discobus rund 1.170 Personen. An Projekt sind sechs Gemeinden beteiligt.

Von Markus Glück. Erstellt am 24. März 2020 (02:05)
Steyrer

Durch das Coronavirus fand die diesjährige „Shuttle Buzz“-Saison ein vorzeitiges Ende. Dennoch zieht der Projektverantwortliche, der Melker VP-Jugendgemeinderat Benjamin Steyrer, eine positive Saisonbilanz. Insgesamt bestritt der „Shuttle Buzz“ von Oktober bis März in den sechs Projekt-Gemeinden Schollach, Melk, Loosdorf, Dunkelsteinerwald, Emmersdorf und Schönbühel-Aggsbach 21 Fahrten mit der Firma Kerschner. Dabei wurden 1.169 Personen, um knapp 130 Personen mehr als im Vorjahr, zu den einzelnen Events transportiert.

Beim Startschuss im Oktober: Jürgen Astelbauer (Dunkelsteinerwald), Martin Berger (Schollach), Jürgen Eder ( Melk), Herbert Bitter (Schönbühel-Aggsbach), Benjamin Steyrer (Melk), Dominik Kerschner (Kerschner) und Michael Amsüß (Loosdorf) (v. l.).
Foto vor der Coronakrise: Gleiß/Stadt Melk

Besonders beliebt waren die Fahrten im Dezember und Jänner ins Ybbser Bermudadreieck. Gut angekommen bei den Jugendlichen sind auch Spezialvereinbarungen mit den einzelnen Veranstaltern, wie etwa ein garantierter und schneller Einlass. Für die kommende Saison hofft Steyrer, dass wieder alle Gemeinden mit an Bord sind.

In Melk war bisher SP-Stadtrat Jürgen Eder für die Abwicklung verantwortlich, künftig wird dies VP-Stadtrat Adolf Salzer sein. Eder verspricht aber: „Das Projekt ist sehr sinnvoll für unsere Jugend. Ich werde mich weiterhin für den Fortbestand einsetzen.“