Dunkelsteinerwald: Jahr der Entscheidungen. Festlich läutete die Gemeinde Dunkelsteinerwald das Jahr 2018 ein. Vom Entwicklungskonzept bis zur Landesausstellung stehen heuer wichtige Weichenstellungen an.

Von Michael Unger. Erstellt am 08. Januar 2018 (11:15)
Beim Neujahrsempfang im Gasthaus Falkensteiner in Nölling: Karin Peter, Raphaela Bichler, Otto Lechner, Laurentius Mayrhofer, Festredner Landesrat Ludwig Schleritzko, Vizebürgermeisterin Anna Schrattenholzer, Bürgermeister Franz Penz und Bürgermeisterin Gudrun Berger (v. l., alle ÖVP).
NOEN, Unger

Drei der im Jahr 2018 anstehenden Projekte griff die Gemeinde Dunkelsteinerwald heraus, um sie den Bürgern bei ihrem Neujahrsempfang näher vorzustellen: Die Bewerbung für die Landesausstellung 2023, die letzte Phase des Entwicklungskonzeptes und die geplante Falco-Skulptur in Gansbach.

Dazu sprach Moderatorin Raphaela Bichler mit Regionalberaterin Karin Peter (zum Entwicklungskonzept), Furths Bürgermeisterin Gudrun Berger (zur Landesausstellung) und Musiker Otto Lechner (zur Falco-Skulptur). Das endgültige Entwicklungskonzept soll im Frühjahr vorliegen. Danach wird es an die Umsetzung durch die Gemeinde gehen.

Landesausstellung-Bewerbung als Schwerpunkt

Auch die gemeinsame Bewerbung der Region Dunkelsteinerwald mit dem Stift Göttweig für die Landesausstellung muss heuer entscheidend vorangetrieben werden, wie Bürgermeisterin Berger berichtete. „Im Frühjahr starten dazu Workshops in den einzelnen Gemeinden“, sagte Berger. Und Otto Lechner stellte in Aussicht, bei der großen Einweihungsfeier für die Falco-Skulptur mitzuwirken.

Laurentius Mayrhofer, der nach zwölf Jahren als Obmann der Musikkapelle Mauer abtrat, wurde beim Empfang mit der silbernen Ehrennadel geehrt.