Hinweise erbeten: Hirsch wurde getötet und gestohlen. Im Familiengarten von Gerhard Gruber wurde sein handzahmer Hirsch getötet und anschließend gestohlen. Nun bittet der Persenbeuger um Hinweise und setzt Prämie aus.

Von Jutta Streimelweger. Erstellt am 18. April 2018 (04:48)
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Hirsch der Familie Gruber im eigenen Garten umgebracht und gestohlen. Das Fleisch des Tieren ist aufgrund von Medikamenten nicht zum Verzehr geeignet.
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Gerhard Gruber steht unter Schock: Von Freitag auf Samstag wurde bei ihm in den Garten eingebrochen: „Und nicht nur das! Die Täter haben auch unseren Hirsch umgebracht und mitgenommen.“ Das Tier hat die Familie seit zwei Jahren gepflegt: „Das Tier war richtig zahm und verschmust. Derzeit war es auch wieder krank und bekam ein Parasitenmittel verabreicht.“

Mit ein Grund, warum Gruber sich jetzt an die Öffentlichkeit wendet. Der Persenbeuger vermutet nämlich, dass der Hirsch vielleicht gegessen werden soll: „Und das wäre ein großes Risiko – das Fleisch ist nicht zum Verzehr geeignet und ist sehr schädlich für Menschen. Man muss dann unbedingt zum Arzt“, warnt er und appelliert an die Wirte: „Wenn Fleisch angeboten wird – unbedingt die Herkunft genau erfragen!“

Vor allem auch die Brutalität entsetzt Gruber: „Die müssen uns ausgeforscht haben – in unser Grundstück kann man nicht einsehen.“ Diese Vorstellung jagt der Familie Angst ein: „Wir trauen uns gar nicht mehr in den Garten.“

Um die Täter zu finden, setzt der Persenbeuger nun eine Prämie von 3.000 Euro für Hinweise, die zum Täter führen, aus: Polizei 0591333141.