Mank

Erstellt am 07. Februar 2019, 04:00

von Michael Bouda

Region Mank investiert in den Umweltschutz. In Mank werden die nächsten Projekte auf den Weg gebracht. St. Leonhard zur Vorbildgemeinde ernannt.

Andreas Leeb, Matthias Pölzer, Lisa König, Herbert Permoser, Sebastian Kerschner, Andreas Trimmel und Martin Leonhardsberger in Mank (v. l.).  |  privat

In Mank trat vergangene Woche der Umweltausschuss zusammen. Thema waren dabei die nächsten Schritte im e5-Umweltprogramm, um weitere Schritte für den Umweltschutz zu setzen.

Informationsabend für Unternehmen in Private

Für Unternehmer wird es am 27. Februar im Gasthaus Beringer einen Informationsabend der Wirtschaftskammer zum Thema erneuerbare Energien und Förderungen für Unternehmer geben. Für Privatpersonen folgt eine Informationsveranstaltung im März, bei der auf die kostenlose Energieberatung und die erhöhte Förderung für die nächsten 100 Photovoltaikanlagen eingegangen wird.

Für den 30. März ist die Flursäuberungsaktion angesetzt und mit dem „Mitfahrbankerl“ wird es ab dem Frühjahr ein weiteres Angebot in Sachen umweltfreundlicher Mobilität geben. „Außerdem werden die letzten Straßenlaternen heuer auf LED umgestellt“, erklärt Manks VP-Bürgermeister Martin Leonhardsberger. Darüber hinaus werden mit den Initiativen „Österreich radelt“ und „Alpenvorland Radeln“ Impulse gesetzt.

St. Leonhard ausgezeichnet. Christa Ruspeckhofer, Gerhard Dragovits, Anton Kasser und Franz Patzl (v. l.).  |  privat

Unterdessen wurden in St. Leonhard die Bemühungen in Sachen Umweltschutz ausgezeichnet: Die Marktgemeinde wurde zur Energiebuchhaltungsvorbildgemeinde ernannt. „Es freut mich, dass sich unsere Gemeinde erfolgreich an diesem Qualitätssicherungsprogramm beteiligt hat“, bedankt sich VP-Bürgermeister Hans-Jürgen Resel insbesondere bei Energie- und Umweltgemeinderat Gerhard Dragovits.

Melker Unternehmen als Vorzeigebetrieb

In der Bezirkshauptstadt Melk zeigt die Firma Gugler vor, wie Nachhaltigkeit funktionieren kann. Zu verschiedensten Maßnahmen zur Kohlendioxid-Reduktion kompensierte man den unvermeidbaren Teil an Treibhausgasausstoßen zu 110 Prozent durch Ausgleichszertifikate.