Verdacht auf Tierquälerei bei Bauernhof im Bezirk Melk. Ein 45-jähriger aus der Region Ybbs soll mehrere Tage seine zweijährige Kuh gequält und vernachlässigt haben.

Von Christina Brandstetter. Erstellt am 28. September 2020 (13:22)
Symbolbild
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Durch einen Sturz auf den Betonboden des Stalles erlitt die Kuh eine Verletzung an beiden Vorderbeinen. Da das Tier aufgrund dieser Verletzungen nicht mehr selbst aufstehen konnte, brachte sie der Bauer ins Freie, und ließ sie dort im Anschluss liegen.

Der Tage später verständigte Amtstierarzt konnte am Ort des Geschehens danach nur mehr die Kuh von ihrem Leiden mittels zwei Spritzen erlösen. Gegen den Landwirten wird wegen des Verdachts der Tierquälerei ermittelt.