Ein Tag mit Toni Polster. Jasmin Eigelsreiter aus Texingtal gewann bei der tele.ring-Aktion „Schenk den Polster“. Mit der Fußball-Legende war sie einen Tag in der Gemeinde unterwegs.

Von Jutta Streimelweger. Update am 21. Dezember 2017 (16:20)
Spießer
Toni Polsterverbrachte mit Jasmin Eigelsreiter einen Tag – im Bild auch Tochter Elina.& Spinner, Susi Dyck

Ein großes Geschenk vor der Haustür, der Inhalt Toni Polster und ein Kamerateam. Für die gebürtige Texingtalerin Jasmin Eigelsreiter war die Überraschung perfekt.

Die Mutter von zwei Kindern hatte bei der tele.ring-Aktion „Schenk den Polster“ mitgemacht und bekam, was versprochen wurde: einen Tag mit Fußball-Legende und Medienfigur Toni Polster. Für die besondere Aktion zeichnen die Agenturen Serviceplan und Spießer & Spinner verantwortlich.

Palatschinken gekocht und Weihnachtsbaum gekauft

„Erst einmal musste ich Toni natürlich auspacken“, schmunzelt Eigelsreiter, die Polster charmant, freundlich und herzlich beschreibt. „Wir haben uns dann daran gemacht Palatschinken zu kochen, leider hat Toni zuvor noch nie welche gemacht.“

Nach einer Einweisung ging‘s für das spontane Koch-Duo los. „So wirklich gut angestellt hat er sich nicht“, lächelt Eigelsreiter, dafür haben dem Ex-Kicker die Palatschinken umso besser geschmeckt: „Er meinte sogar, dass es die Besten waren, die er je gegessen hat.“ Den Kochlöffel mit Toni Polster zu schwingen sei generell recht lustig gewesen. „Wie der ganze Tag!“, wird sich die Texingtalerin mit ihrer Familie noch lange zurückerinnern.

Spießer & Spinner, Susi Dyck
Toni Polster verbrachte mit Jasmin Eigelsreiter einen Tag – im Bild auch Tochter Elina.

Nachdem gekocht wurde, musste natürlich – passend zur Weihnachtszeit – ein Christbaum her. „Wir sind dann zum Adeg gefahren und haben einen Baum ausgesucht.“

Dort war die Aufregung groß, die Mitarbeiter wollten zuerst gar nicht glauben, dass nun wirklich Toni Polster kommt, um einen Weihnachtsbaum auszusuchen. Leopoldine Grubner hat den Goalgetter beim Christbaumkauf beraten.

"Spannende Abkühlung im Weihnachtstrubel"

„Das war eine spannende Abwechslung im hektischen Weihnachtstrubel“, freut sich Adeg-Chef Thomas Schuster. „Weil der Baum zu groß fürs Auto war, haben wir ihn heimgetragen“, erzählt Eigelsreiter. Spätestens am Heiligen Abend soll der Baum dann bei der Familie geschmückt stehen. Zum Abschluss ging es mit Polster noch eine Runde durch den Ort: „Es war alles wirklich aufregend.“