Leibener Florianis im Fokus: Drei Pokale beim Jubiläum

Erstellt am 18. Juni 2022 | 06:03
Lesezeit: 2 Min
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Die Freiwillige Feuerwehr Leiben feierte das 140-jährige Gründungsfest mit vielen Ehren- und Festgästen: Georg Stögmüller, Gerhard Hofmann, Anton Jaunecker, Josef Landstetter, Gerlinde Schwarz, Alois Schroll, Karl Öckmayer und Rainer Rusa (von links).
Foto: Reiner
Drei Tage lang stand Leiben im Zeichen der Feuerwehr: Abschnittsfeuerwehrtag, Leistungsbewerb und 140-Jahr-Feier standen am Programm.
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Bei den Abschnittsfeuerwehrtagen des Feuerwehrabschnittes Persenbeug wurden am ersten Tag verdiente Mitglieder geehrt. Unter anderem wurden zahlreiche Kameraden für ihre Jubiläen geehrt. Von 25, 40 bis 50 und sogar 60 Jahren Dienstjubiläen gab es Ehrenzeichen. Dazu wurde einigen noch die Verdienstmedaille 3. Klasse des NÖ Landesfeuerwehrverbandes überreicht.

Es gab viele Berichte des Abschnittsfeuerwehrkommandos, an der Spitze Brandrat Rainer Rusa. Nächsten Tag ging es mit den Leistungsbewerben mit Bewerbsleiter Karl Radinger am Sportplatz weiter. Trotz der Corona-Pause wurden von den 41 angetretenen Gruppen bereits beachtliche Leistungen geboten. Herausragend die Gastgeber, die im Bewerb Abschnitt alle drei Siegerpokale erobern konnten.

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Bürgermeisterin Gerlinde Schwarz überreicht FF-Kommandant Gerhard Hofmann einen Erinnerungspokal an dieses Jubiläum.
Foto: Reiner

Leibens SPÖ-Bürgermeisterin Gerlinde Schwarz bedankte sich bei den Feuerwehrmitgliedern, „die für uns durchs Feuer gehen“. Sie überreichte an Kommandant Gerhard Hofmann einen Erinnerungspokal. Seitens des Feuerwehrbezirkes lobte Brandrat Anton Jaunecker die perfekte Organisation durch die Feuerwehr Leiben und zollte dem Bewerterstab Lob und Anerkennung.

Der eigentliche Höhepunkt der dreitägigen Feiern war der Festakt „140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Leiben“ im Meierhof. Nach den Grußworten, unter anderem von Nationalratsabgeordnetem Alois Schroll, blätterte Kommandant Gerhard Hofmann in der 140-jährigen Geschichte der Wehr, die im Jahre 1882 gegründet wurde. Er erwähnte dabei die verschiedenen Investitionen, die sich bei Übungen und vor allem Einsätzen bestens bewährt haben. Oftmals gefordert wurden die Florianis (derzeit 65 Mitglieder, davon 52 Aktive) bei Hochwasserkatastrophen an der Donau.

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