Manker Wasserproblem: Ursachenforschung läuft

Erstellt am 23. September 2022 | 11:08
Lesezeit: 2 Min
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Stadtrat Wolfgang Ammerer und Wassermeister Leopold Fellner mit den Vertretern von WSB-Labor und Hydroingenieuren im Wasserwerk.
Foto: privat
Erneute Proben von Wasser genommen. Ergebnisse werden bis Montag erwartet. Bis dahin muss das Wasser abgekocht werden.
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Am gestrigen Donnerstag gab die Stadtgemeinde Mank eine Verkeimung des Trinkwasser bekannt. Aktuell ist das Manker Trinkwasser nur in abgekochtem Zustand (mindestens drei Minuten) genießbar. 

Seit der Feststellung des Problems läuft in Mank die Ursachenforschung. Noch am Donnerstag wurden die ersten Anlagenprüfungen gestartet. "Die UV-Anlage, welche das Wasser vor den beiden Tiefbehältern desinfiziert, funktioniert einwandfrei", erklärt ÖVP-Bürgermeister Martin Leonhardsberger. 

Vom WSB-Labor aus Krems wurden Freitagfrüh erneute Proben im Wasserwerk genommen, um die Quelle der Verunreinigung näher einzugrenzen. In beiden Tiefbehältern sowie vor der UV-Anlage wurden Proben entnommen.

Am Montag werden die neuen Probenergebnisse erwartet. „Für Dienstag ist die Desinfektion des ersten Tiefbehälters im Wasserwerk eingeplant.“ erklärt  Leonhardsberger der die Vorgangsweise mit Stadtrat Wolfgang Ammerer, Wassermeister Leopold Fellner und den Experten der Hydroingenieure aus Krems abgestimmt hat.

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