Neue Römer-Radroute: „Meilensteine“ zeigen den Weg

Erstellt am 30. März 2022 | 04:14
Lesezeit: 2 Min
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Touristiker und Gemeindevertreter an der Römer-Radroute nahmen in Manker Rathaus die Beschilderung und die Meilensteine in Empfang.
Foto: Paul Plutsch
37 Kilometer lange Römer-Radroute führt von Wieselburg nach St. Pölten.
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In Mank trafen sich Vertreter der Römer-Radrouten-Gemeinden von Wieselburg, Petzenkirchen, Bergland, Ruprechtshofen, St. Leonhard am Forst, Mank, Hürm, St. Margarethen/Sierning, Obergrafendorf und der Stadt St. Pölten. „Bis Ostern wird die Strecke durchgehend beschildert sein und in jeder Gemeinde ein römischer Meilenstein mit Infos über Römerspuren im Ort bis heute montiert sein“, freut sich Initiator Wolfgang Zimprich über die tolle Kooperation von Kommunen und Tourismus.

Die 37 Kilometer lange Strecke wird durchgehend als Römer-Radroute beschildert. Start ist in Wieselburg beim Info-Point Erlauftal-Radweg. Nach einer kurzen Parallel-Fahrt zweigt die Route in Breiteneich Richtung Ruprechtshofen ab. Bei Grabenegg mündet sie in den neuen Krumpen-Radweg ein. Über St. Leonhard am Forst führt die Tour hinauf nach Simonsberg, weiter über Siegendorf, Hürm, Mannersdorf St. Margarethen, Ritzersdorf, Völlerndorf und Pummersdorf in die Landeshauptstadt.

„In jeder Gemeinde wird eine Meilensteintafel aufgestellt, die über die römischen Spuren an diesem Ort Interessantes erzählt“, erklärt Zimprich. Von den Hügelgräbern bei Hürm über die einstigen Römerstraßen rund um St. Leonhard, die Römerhöhlen in Ruprechtshofen bis zu den erst entdeckten römischen Siedlungen in Wieselburg: Die offizielle Eröffnung nimmt Bürgermeister Matthias Stadler am 3. Mai beim Info-Point am Alpenbahnhof in St. Pölten vor.

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