I-REEN: Funkige und soulige Beats in der Ybbser Stadthalle

Erstellt am 21. April 2022 | 10:15
Lesezeit: 4 Min
Die Band I-REEN will am 29. April bei der Ybbsiade in der Stadthalle Ybbs mit ihren funkigen Ensembles das Publikum zum Beben bringen.
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Die Bandmitglieder der Band I-REEN sind bunt gemischt und verteilt über das gesamte Mostviertel. Deshalb entstehen klangvolle Ensembles aus den Genres Funk, Soul und auch ein bisschen Rock, die pure Lebensfreude und Energie auf jede Bühne bringen. Der nächste Auftritt erfolgt am 29. April bei der Ybbsiade. Die NÖN bittet Bandleaderin Irene Fellner um ein Interview.

NÖN: Welche Musiker treffen auf der Band I-REEN aufeinander und wie würdest du den Musikstil kategorisieren?

Irene Fellner: Drei Damen und acht Herren präsentieren ausdrucksstarke Stimmen, beeindruckende Gitarrensounds, unvergessliche Effekte am Keyboard und an den Blasinstrumenten. Wir verwandeln mit der Funk Band I-REEN - Funkyfying Music Club jede Location in einen New Yorker Club. Den Gitarrist Roland Eslitzbichler aus Waidhofen habe ich zufällig im Jazzclub L5 in Ybbs kennengelernt. Wir sind mittlerweile gute Freunde, aber auch harte Kritiker. Eslitzbichler hat bereits mit „The Madfred Music Club“ viele Bühnen gerockt. Ich habe ihm meine Idee, eine Funkband zu gründen mitgeteilt, und er war sofort begeistert. So war ich auf der Suche nach weiteren großartigen Musikern, um die Band zu vervollständigen. Und jetzt teilen wir uns die Bühne mit musikalischen Hochkarätern aus dem ganzen Mostviertel, wie dem Manker Musikschullehrer Martin Christoph Mondl am Bass und Saxophonist und Musiklehrer der Musikschule Amstetten Jonny Leonhartsberger, dem Drummer Werner Raubek, der den Schlagzeuger Stefan Niklas vertritt. Stefan NIklas ist vor Kurzem Vater von Zwillingen geworden. Christian Weidinger, Christian Hrubes und Hannes Mayrhofer begeistern mit ihren Blasinstrumenten und verstärkt werden wir durch den Oberösterreicher Gerhard Vorauer am Keyboard. Lisa Simhofer und Iris Maierhofer komplettiert die Band gesanglich.

NÖN: Wie ist dein musikalischer Background und wie bist du zur Musik gekommen?

Ich bin Tochter eines Musiklehrers und Chorleiters und dadurch wurden meine Grundsteine gelegt. Die Eigenschaften, eine Gruppe zu leiten, zu motivieren und organisieren habe ich sicher von meinem Vater vererbt bekommen. Er ist außerdem mein Mentor. Ich selbst habe eine Ausbildung in der Sozialpädagogik, aber auch in der Theaterpädagogik. Ich habe mich sogar im Kabarett-Bereich verwirklicht und mit Thomas Lederer den Publikumspreis und den österreichischen Kabarettpreis, die Kleinkunstkartoffel, bekommen. Ich habe in der Kindheit schon unter der Vielfältigkeit gelitten. Im Jahre 2012 hat der Jazzclub eine Sängerin gesucht. Die Freude und Leidenschaft zum Jazzclub war die Initialzündung zur Gründung der Funk Band.

NÖN: Auf welchen Bühnen durftet ihr bis jetzt spielen und was wünscht du dir für die nächsten Auftritte?

2020 hatten wir für geladene Gäste einen Auftritt im Manker Kino und am 26. März im mozART Amstetten. Der nächste Auftritt ist am 29. April bei der Ybbsiade in der Stadthalle Ybbs. Hierfür sind noch Karten unter Ö-Ticket verfügbar. Am 11. Juni spielen wir in Waidhofen im Plenkersaal. Die Band I-REEN steht für Wertschätzung, Zusammenhalt und Humor. Ich hoffe, wir können die gute Vibration, die zwischen den Bandmitgliedern herrscht, auf die Bühnen übertragen. Wir wollen Spaß, Lebenslust und Freude an der Musik übermitteln und wollen, dass die Zuhörer die gute Energie spüren. Wir sind top motiviert und freuen uns auf die Zeit, wo die Leute ihre Sitzplätze verlassen und zu unserer Musik tanzen. Wir laden alle Funkbegeisterte und alle, die es werden wollen ein, mit uns bei der Ybbsiade am 29. April zu feiern und einen funkigen Abend zu verbringen.

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