Standing Ovations für 16-stimmige "Bohemian Rhapsody". Bereits zum fünften Mal unterstützt die Horn Connection das Sanierungsprojekt Ofenkus-Orgel mit einem Benefizkonzert. Heuer gab es für die 16-stimmige Interpretation von Queens " Bohemian Rhapsody" Standing Ovations.

Von Werner Kraus. Erstellt am 20. Mai 2019 (18:50)

POYSDORF –Beim Konzert bei der Horn Connection in Poysdorf erstmals dabei war  Johannes Beranek am Dirigentenpult. Nach klassischen Werken hatte er sich mit "Bohemian Rhapsody" von Freddie Mercury bzw. Queen die  Latte hoch gelegt.

"Ein 16-stimmiger Hornsatz ist schon großartig", meinte Horn Connection-Leiter Peter Hofmann: "Dieses Werk wurde von großen Hornensembles in London, Berlin und München aufgeführt. Jetzt gehören auch wir aus dem Weinviertel dazu!" 

 Unterstützt wurde die Horn Connection dabei von Lisa Bauer am Klavier, Simon Koci am E-Bass und Jakob Bauernfeind am Drum-Set. Das Publikum gab Standing Ovations und bedankte sich damit für das großartige Konzert.

Erster Teil mit Solostücken und Horquartett

Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, aus der Klasse Univ. Prof. Peter Dorfmayr waren Gäste der Horn Connection. Sie gestalteten den ersten Teil des Programms mit Solostücken und einem Hornquartett. Der Abschluss des ersten Teiles war Johannes Beranek am Horn: Gemeinsam mit einem Streicherquartett spielte er das Hornquintettt von Wolfgang Amadeus Mozart.

Werner Kraus vom Okenfusorgelkomitee dankte der Hornconnection für das Benefizkonzert zugunsten der Restaurierung der Poysdorfer Okenfusorgel. Die Weinviertler Horn Connection unterstützt mittlerweile mit dem fünften Konzert die Restaurierung der Orgel.

Unter den Gästen auch Vizebürgermeister Josef Fürst und die Musikschuldirektoren Richard Jauk aus Poysdorf und Herbert Frühwirth aus Staatz.