Klinikum Mistelbach: Feuerlöschen muss jeder können. Um die optimale Sicherheit für Patientinnen und Patienten und für alle Mitarbeiter zu gewährleisten, finden jährliche Brandschutzschulungen und Übungen mit dem Feuerlöscher im Landesklinikum Mistelbach statt. Damit wird sichergestellt, dass jeder im Ernstfall die richtigen Maßnahmen setzen kann.

Von Redaktion Mistelbach. Erstellt am 04. Oktober 2019 (15:31)
Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf
Der Kommandant der Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf Manfred Koch und sein Kollege Werner Klampfl mit Turnusärztin Amritpal Khatra bei der Löschübung.

Jedes Jahr im Herbst führt die Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf unter Kommandant Manfred Koch die gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutzschulungen und Feuerlöschübungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch. Heuer wurde bei den Schulungen besonderes Augenmerk auf die nach Ende der Bauphase neu überarbeitete Brandschutz-Ordnung und die Evakuierungs-Ordnung gelegt.

Außerdem wird bei den Schulungen mittels Brandsimulator (Fire Trainer) der NÖ Landeskliniken-Holding auch die praktische Handhabung der Feuerlöscher geübt. Mit dem Brandsimulator wird ein künstlich hervorgerufener Brand erzeugt, den die Schulungsteilnehmer dann mit einem Schaum- und einem Co²-Löscher bekämpfen müssen.

Für Betriebsfeuerwehr-Kommandant und gleichzeitig den Brandschutzbeauftragten Manfred Koch ist es wichtig, dass „die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kenntnisse in der ersten Löschhilfe haben und der richtige Einsatz von Kleinlöschgeräten bekannt ist. So kann das Entstehen von Großbränden rechtzeitig verhindert werden.“  

Die Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums besteht derzeit aus 16 hauptamtlichen Feuerwehrmännern und sieben weiteren Feuerwehrmännern aus dem Klinikum, die im Brandfall zur Verfügung stehen.