Weinkellerei Kramer baut neu: Traditionell und modern. „Uns ist um die Zukunft des Weinbaus in Falkenstein nicht Bange. Wir sind mächtig stolz auf unsere Jungwinzer“, betonen Bürgermeister Leopold Richter und Weinbauvereinsobmann Roman Bayer beim Spatenstich zur neuen Weinkellerei von Herbert und Michael Kramer.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 24. Juni 2019 (17:54)

„Dieses großartige Projekt des Weingutes Kramer zeigt, dass die nächste Generation mit Kompetenz und Kreativität investiert“, sagt auch Landtagspräsident Karl Wilfing. Österreichischer Wein und seine hohe Weinkultur genießt laut Wilfing international Anerkennung.

Der Spatenstich als offizieller Akt für die moderne Kellerei ist eigentlich bereits eine Zwischenstufe, denn „wir mussten kräftig Gas geben und jede Minute nützen, um mit Unterstützung der regionalen Betriebe im September wieder Wein keltern zu können“, erzählt Michael Kramer. Wichtig ist Herbert Kramer zudem, dass im Betrieb modernste und schonende Traubenverarbeitung mit Tradition verbunden werden.

Eröffnung im April 2020

So wurde auch der traditionelle Gewölbekeller sehr gut eingebunden. Biomasseheizung und zwei Photovoltaikanlagen sind zukunftsweisend.

 „Wir erwarten uns hier am Beginn der Kellergasse einen Mehrwert im Ab- Hofverkauf durch die laufend steigenden Tourismus“, ist Herbert Kramer zuversichtlich.

 Ab September wird gearbeitet, die Eröffnung ist im April 2020.