Schricker Vereine helfen Eleonore. Mit den Erlösen aus mehreren Aktionen rund um Weihnachten werden nötige Therapien für Mädchen finanziert.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 24. Januar 2020 (11:41)
Astrid Reuter, Johannes Rabenreither (Kameradschaftsbund), Martina Frohner (Chorus Acusticus), Birgit Rathbauer und Sandra Kraussler (FF Schrick) mit Eleonore und der Familie Popa.
zVg

Gemeinsam Helfen: Das ist das Credo der Schricker Vereine. Schon seit Jahren führen sie ihre Einnahmen für karitative Zwecke rund um die Festtage zu einem Topf zusammen, mit dem sie gemeinsam ein Projekt unterstützen. Heuer ging die Spende an die kleine Eleonore und ihre Familie.

Vor Weihnachten fand in der Schricker Pfarrkirche bereits zum 22. Mal das Adventsingen des „Chorus Acusticus Schrick“ statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher lauschten wieder den musikalischen Darbietungen des Chores unter der Leitung von Angelika Krammer und eines Blasmusikensembles des Musikvereines Schrick unter der Leitung von Hannes Kaufmann.

Im Anschluss gab es wie üblich kulinarische Köstlichkeiten, wobei den Musikerinnen und Musikern durchwegs positive Rückmeldungen entgegengebracht wurden. Kurz und gut: Der „Chorus Acusticus“ ist stolz darauf wieder ein gelungenes Konzert auf die Beine gestellt zu haben.

4.200 Euro übergeben

Aber auch die Spendenfreudigkeit der Anwesenden war wieder überwältigend, sodass der tolle Betrag in der Höhe von 2.500 Euro weitergespendet werden konnte.

Auch die Kinder und das Team des Krippenspiels Schrick unter der Leitung von Helga Schmid schlossen sich der guten Sache an und spendeten 450 Euro. Und auch die Aktion „Friedenslicht“ der Feuerwehr Schrick unterstützte die Aktion mit den Einnahmen in Höhe von 900 Euro. Zum Schluss stockte der Schricker Kameradschaftsbund unter Obmann Johann Lehner die Einnahmen mit einer großzügigen Spende in der Höhe von 350 Euro auf.

„Voller Stolz konnten somit 4.200 Euro an die kleine Eleonore übergeben werden. Eleonore ist seit einem Autounfall vor einem Jahr beeinträchtigt und benötigt laufend Therapien“, freute sich Astrid Reuter über den Erfolg der Zusammenarbeit der Schricker Vereine.