Schlagloch-Rodeo: Das Ankommen zählt. Mit 500-Euro-Autos müssen die Teilnehmer der Abenteuer-Rallye ihr 4.000 Kilometer entferntes Ziel erreichen. Karl Macho aus Großkrut und sein Team sind dabei.

Von Werner Kraus. Erstellt am 15. Juli 2021 (05:24)
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Karl Macho und seine Freunde machen sich mit drei 500-Euro-Autos auf einen 4.000 Kilometer langen Weg durch Südosteuropa: Robert Langer, Stephanie Langer, Celena Pfeiffer, Caro Pfeiffer, Matthias Langer, Eva Kovanda, Maximilian Pfeiffer, Karl Macho, Carmen Pfeiffer und Markus Pfeiffer.
zVg

Pothole Rodeo, zu deutsch Schlagloch-Rodeo, ist eine europäische Abenteuer-Rallye, bei der Wertschätzung und Zusammenhalt im Vordergrund stehen. Ziel ist es, gemeinsam durchzukommen – und das mit einem Fahrzeug, das maximal 500 Euro gekostet hat.

Karl Macho und sein Team sind auf der Balkanroute in Südosteuropa zehn Tage lang unterwegs. Täglich werden rund 400 Kilometer zurückgelegt. Macho und seine Partner haben dafür als Spender und Sponsoren insgesamt 12.600 Euro aufgebracht, die gänzlich einer Kinderhilfsorganisation zugutekommen.

Am 9. Juli wurde gestartet: Macho ist mit einem alten Range Rover samt Dachzelt unterwegs. Maximilian Pfeiffer, ein junger engagierter Mechaniker, hat sich einen VW Bus hergerichtet und sein Vater, Markus Pfeiffer ist ebenfalls mit einem alten Feuerwehr VW Bus unterwegs.

Ein Freund von ihnen schloss sich mit einem Zastava Yugo der Gruppe an und hat bereits an den ersten Tagen die Werkstätten entlang der Strecke des Öfteren besucht.

Mehr dazu ist unter www.backroadclub.com zu finden.