Notwendiger Ampelwahnsinn. Michael Pfabigan über Mistelbachs geplante 15. Ampel im Gemeindegebiet.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 04. März 2014 (09:24)
NOEN
Geht es um die Anzahl der Ampeln im Gemeindegebiet, so ist Mistelbach fürwahr rekordverdächtig: Mittlerweile sind es 14 Ampeln, die den Verkehr in der Stadt bremsen sollen. Und noch heuer soll eine 15. dazukommen.
14 Ampeln sind zu hoch gegriffen? Mal überlegen: Ampeln gibt es an folgenden Kreuzungen: B7-Abfahrt Kettlasbrunn, in Paasdorf, an der Schusterkreuzung in Lanzendorf und bei der Park & Ride-Zufahrt bei Hüttendorf.

Und in der Stadt beim Weinlandbad, Haidengasse, bei der Post, Frohnerkreuzung, beim Milchkammergassl, an der Kindlkreuzung, an der Kreuzung zur Quergasse, bei der Arbeiterkammer, an der Lagerhauskreuzung und in der Liechtensteinstraße Richtung Schlossberg. Etwaige Baustellenampeln – momentan an der Kreuzung Petzoldstraße – nicht eingerechnet.
Nummer 15 kommt dann bei der künftigen Zufahrt zum Landesklinikum in der Liechtensteinstraße.
Und es ist verrückt: Momentan sind bis auf wenige alle Ampeln notwendig. Mit der Umfahrung wird sich das dann hoffentlich ändern.