Udo-Flair im Filmhof Asparn. Hannes Rathammer  singt Lieder des Ausnahmekünstlers Udo Jürgens, Gabriela Benesch erzählt Geschichten aus seinem Leben.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 21. Juni 2018 (13:04)
Michael Pfabigan

Udo Jürgens steht kommenden Samstag, 23. Juni in einem ganz besonderen Abend im Mittelpunkt des Filmhofes. Hannes Rathammer, der sich seit vielen Jahren mit Udo Jürgens beschäftigt und schon viel in der Region mit seinen Udo Jürgens Konzerten begeistert hat, wird sie diesmal gemeinsam mit Alexander Blach-Marius und Hubert Koci interpretieren. 

Auf dem Programm stehen seine großen Hits: „Ich weiß was ich will“, „Mit 66 Jahren“, „Ein ehrenwertes Haus“, „Mein Ziel“, „Ich war noch niemals in New York“, „Liebe ohne Leiden“, „Was ich dir sagen will“, „Griechischer Wein“, „Ein guter Stern“, „Merci Cherie“. 

Aber auch der ein oder andere Song, den man noch nicht so oft gehört hat aus dem Zyklus: Lieder die im Schatten stehen, wird gespielt. 

Neu ist aber diesmal, dass es auch ganz persönliche Texte dazu geben wird. Die Theater- und Filmschauspielerin Gabriela Benesch wird Geschichten und Erlebnisse aus dem Leben von

Udo Jürgens erzählen, die er in seinen persönlichen Aufzeichnungen niedergeschrieben hat.

Gabriela Bensch hat durch ihre langjährige Freundschaft mit  Udo Jürgens Tochter Jenny Jürgens einen ganz persönlichen Zugang zu dem großen österreichischen Sänger, Komponisten und Entertainer.

„Es war mir wichtig, dass alle Aufzeichnungen von Udo Jürgens selbst geschrieben wurden. Die Texte haben auch immer einen Bezug zu  den Liedern. Auf diese Weise erzählen wir von den Stationen seines Lebens. Es geht um seinen Werdegang, seine Erfolge.“ erzählt Gabriela Bensch über das Programm am Samstagabend.

„Wir verraten aber auch, wie es zu der Geschichte mit dem Bademantel gekommen ist. Oder wie der Song „Griechischer Wein“ entstanden ist. Da gab es zum Beispiel zwei Jahre lang nur die Melodie, aber keinen Text. Udo bekam die Inspiration zur Melodie bei einem Griechenlandurlaub. Alle haben gleich gewusst, dass das ein Hit wird. Sein Manager wollte ihm einen Text aufzwingen, mit dem er aber nicht einverstanden war. Er wollte kein klassisches Klischee bedienen. Wie es dann doch zu einem Text kam ist eine der vielen Geschichte, die ich erzähle.“