Voice of Germany: Traum-Coach für Sänger Chris Bertl. Schlagersänger Chris Bertl konnte die Coaches überzeugen und schaffte es fix in die Casting-Show.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 01. November 2017 (05:00)
Oben: Unterstützung bei der Show: Elfi Buchriegler, Stefan Eichlberger, Birgit Mörtl, Natascha Eder und Herbert Wild mit Chris Bertl.Links: Der Kronberger Schlagerstar entschied sich für Coach Samu Haber.
SAT.1/ProSieben/André Kowalski, Richard Hübner

Besser kann´s nicht laufen: Sänger Chris Bertl hatte am Nationalfeiertag seinen ersten Auftritt bei „The Voice of Germay“: Bei den „Blind Auditions“ musste er die Coaches überzeugen, damit einer von ihnen ihn in sein Team aufnimmt.

Coaches beeindruckt

Bertl sang Conchitas „Rise like a Phoenix“ - und begeisterte die vier Juroren, Coaches genannt: Mark Forster konnte sich gar nicht mehr halten und stand schon fast auf seinem Sitz, er und Samu Haber buzzerten gleichzeitig und sagten damit: Ja, wir wollen den Österreicher in unserem Team haben. Nachdem beide versucht hatten, den Kronberger zu überzeugen, sie als Coach zu wählen, entschied sich Bertl für den Sänger von „Sunrise Avenue“, Samu Haber.

War Samu der Wunsch-Coach des Schlagersängers aus dem Weinviertel? „Kurz gesagt: Ja“, gesteht Bertl im NÖN-Interview: „Es ist unbeschreiblich, wenn sich ein Traum erfüllt.“ Der finnische Sänger war schon in den vergangenen Staffeln von VoG ein absoluter Sympathieträger für Bertl: „Er hat eine Art von Humor, die direkt ins Herz geht.“

Als Samu dann in der Sendung postulierte: „Folge deinem Herzen, folge deinem Bauchgefühl“, war für Chris Bertl alles klar: „Da musste ich nicht weiter überlegen. Wer Schlager liebt und mich dazu noch ernst nimmt, der hat mich sofort an der Backe!“

Der Kronberger Schlagerstar entschied sich für Coach Samu Haber.
SAT.1/ProSieben/André Kowalski, Richard Hübner

Wie seine Stimme klingt, wenn er Schlager singt, wollten die Coaches dann noch wissen: Chris Bertl nutzte die Gelegenheit und sang einen seiner einfühlsamen Songs im Dialekt – und ohne es zu verstehen, waren Coaches und deutsches Publikum begeistert. Wird er bei der Show damit punkten können? „Ich denke, das hängt davon ab, mit welchem Duettpartner ich in den Battle gehen muss“, sagt Chris Bertl: „Aber ich denke schon, dass dem Publikum mein Song gefallen hat.“

Wie geht es jetzt weiter? Nach den „Blind Auditions“ - insgesamt neun Shows - folgen die „Battle Auditions“, bei denen jedes Talent mit einem Partner ein Lied einstudieren muss – und nur einer kommt eine Runde weiter.

Die „Blind Auditions“ waren ja eine Aufzeichnung, die Show verfolgte Bertl mit 35 Freunden im Wohnzimmer seiner Nachbarin Birgit Mörtl: „Ich war schrecklich nervös“, gesteht er.

Größer wird die Runde dann bei den „Battle Auditions“, da ist ein Public Viewing geplant: „Wahrscheinlich hier in Kronberg“ , sagt Chris Bertl, der dem nächsten Auftritt bereits entgegenfiebert.