Konzepte für die Zukunft des Gyms

Erstellt am 14. Mai 2022 | 05:28
Lesezeit: 2 Min
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Arbeiten an der Zukunft des Gym Laa: Anita Lehner, Petra Vilim, Heidrun Ruf, Direktor Thomas Jaretz, Elisabeth Schober-Dolejschek, Cornelia Oberndorfer, Marietta Bockhorni, Elisabeth Jauk, Markus Haider, Irmgard Weigl, Friedrich Brezina.
Foto: Gym Laa
Am Gymnasium Laa soll eine Diskussion zwischen Eltern, Schülern, Lehrern und Experten den Weg weisen.
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In den letzten Monaten stellte das Gymnasium Laa die Weichen für den Weg in eine moderne Zukunft.

Fortgesetzt wird der erfolgreiche Weg der sprachlichen und mathematischen Ausbildung. Diskutiert wurde mit Eltern, Schülern, Lehrerteam und Experten der Pädagogischen Hochschule NÖ nicht nur die Schule als Ort der Begegnung, sondern auch der Unterricht, seine Inhalte und das Angebot in der Schule. Bereits in diesem Schuljahr werden Punkte umgesetzt.

Unterricht an die Herausforderungen der Zeit anpassen

So wird eine Schüler-Begegnungszone vor dem Festsaal eingerichtet. Im Außenbereich werden Klassenzimmer im Freien angedacht. In einem längerfristigen Prozess sollen der Unterricht und das Angebot der Schule an die Herausforderungen der Zeit angepasst werden. Gemeinsam mit Eltern und Schülern wird hier Schule neu gestaltet.

Um diese Herausforderungen bereits jetzt anzunehmen, hat das Gymnasium eine neue Klasse „Willkommen im Weinviertel“ installiert, in der 22 ukrainische Schüler betreut werden. Die Schüler durchlaufen eine intensive Deutsch-Ausbildung mit vier Unterrichtsstunden täglich und sind im Anschluss im normalen Unterricht mit Gleichaltrigen.

„Für die Schule, die Russisch ab der 3. Klasse unterrichtet, ist das ein Gewinn und so entstanden bereits Freundschaften unter den Schülern“, weiß Direktor Thomas Jaretz. Außerdem werden für die Kinder tiergestützte Pädagogik und Sprechstunden in Muttersprache angeboten.

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