Markusweg: Granitblöcke sollen Wasser bremsen. Die Planungen fürs Rückhaltebecken laufen. In der Zwischenzeit sollen Erstmaßnahmen für mehr Schutz sorgen.

Von Elisabeth Vyvadil. Erstellt am 16. August 2018 (05:00)
Erste Maßnahme bezüglich Hochwasserschutz am Markusweg: Granitblöcke unter der „Hexenbrücke“ bei der Lindenallee.
zVg

Bis zum Bau des geplanten Hochwasserschutz-Beckens am Markusweg dauert es noch etwas. Laut letzten Informationen seitens Bürgermeister Thomas Ludwig (ÖVP) ist dieser für das nächste Jahr geplant.

Damit die Bürger sowie deren Hab und Gut in der Zwischenzeit besser vor möglichen neuen Überflutungen geschützt sind, wurde nun eine erste Maßnahme seitens der Gemeinde gesetzt. Die sogenannte „Hexenbrücke“ bei der Lindenallee wurde teilweise mit Granitblöcken verschlossen. Aufgrund der Initiative von Vizebürgermeister Erich Zeiler (ÖVP) wurden die Arbeiten umgehend umgesetzt, vergangene Woche Mittwoch stand die Barriere bereits.

„Dies soll dazu führen, dass die Wassermassen aus diesem Bereich zukünftig langsamer abfließen.“Thomas Ludwig, VP-Bürgermeister

Was genau soll diese Maßnahme nun bezwecken? Ludwig erklärt: „Dies soll dazu führen, dass die Wassermassen aus diesem Bereich hinkünftig langsamer abfließen.“ Eine Investition in die Zukunft, wie er erklärt: „Die Kosten hierfür werden etwa 7.000 Euro betragen, die Steine können beim späteren Bau des Rückhaltebeckens wieder verwendet werden.“