Ärger über Ampelphasen an Frohnerkreuzung . So hatten sich das die Verkehrssachverständigen des Landes nicht vorgestellt: Neue Ampelphasen sollten die Verkehrssituation an der Frohnerkreuzung entspannen, die Stadt warnte vor Eingriffen in ein „funktionierendes System“, wie es aus dem Rathaus heißt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 17. November 2020 (18:47)
Die Frohnerkreuzung bekam neue Ampelphasen – seither staut es sich bis über den Hauptplatz hinaus zurück.
MichaelPfabigan

Rückstaus bis über den Hauptplatz hinaus sind die Folge, Verbesserungen für die Verkehrsteilnehmer gab es keine.

Der Impuls, da etwas zu ändern ging vom für die Bundesstraßen zuständigen Land NÖ aus.

„Wir sehen uns einer Flut von Beschwerden gegenüber“, sagt Bürgermeister Erich Stubenvoll (ÖVP), der sich jetzt für eine neuerliche Änderung der Ampelintervalle einsetzt. Die Verschlechterung der Verkehrslage im Zentrum könne so nicht hingenommen werden, er drängt auf eine baldige Reparatur der Ampelphasen, damit der Verkehr wieder flüssiger vom Mistelbacher Hauptplatz abfließen kann.