Impfstraße: Security hatte 2G-Fälschung

Erstellt am 18. Januar 2022 | 13:19
Lesezeit: 2 Min
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Ein Security-Mitarbeiter des Impfzentrums Mistelbach hatte einen gefälschten Impfnachweis. Er wurde sofort ausgetauscht.
Foto: Michael Pfabigan
Ein Security-Mitarbeiter , der bei der Impfstraße in Mistelbach im Einsatz war, wurde mit einem gefälschten Impf-Zertifikat erwischt. Er wurde sofort ausgetauscht.
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Aufregung im Impfzentrum des Landes in Mistelbach: Bei Kontrollen wurde entdeckt, dass einer der Security-Mitarbeiter nur ein gefälschtes Impfzertifikat hatte.

„Nachdem alle „unsere“ Mitarbeiter in den Impfstellen natürlich der 2G-Regelung unterliegen, werden auch bei Security-Mitarbeitern Kontrollen durchgeführt. Da ist aufgefallen, dass dieser über keinen gültigen 2G-Nachweis verfügt“, sagt Stefan Spielbichler von Notruf144, jener Firma, die mit der Organisation der Impfzentren beauftragt ist.

Die 2G-Vorgaben gelten nicht nur für das Impfstraßenpersonal, sondern auch für die Security-Firmen, welche das Personal für unsere Impfstellen stellen.

„Das ist Teil des Vertrages“, sagt Spielbichler: „Der betroffene Mitarbeiter wurde sofort abgezogen und noch am selben Tag durch einen neuen Mitarbeiter ersetzt.“

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