Nitschmuseum: Für die Freiheit der Kunst. Vor zehn Jahren wurde aus einer alten Pflugfabrik das größte monographische Museum Österreichs: Aus der Heger-Fabrik wurde das Nitsch Museum im Museumszentrum Mistelbach. Am 3. September wurde das mit einem großen Fest im Museum gefeiert.

Erstellt am 04. September 2017 (10:56)

Entsprechend im Mittelpunkt des Abends standen die Pioniere der Gründungstage: Alt-Landeshauptmann Erwin Pröll, der durch seine Unterstützung das Nitsch Museum erst möglich gemacht hatte, Architekt Johannes Kraus, der die Industrie-Architektur in die Formensprache eines Klosters mit der Archaik des Betons überführte, Gründungsdirektor Wolfgang Denk, der das Museum konzipierte, Alt-Bürgermeister Christian Resch, dessen Eintreten für die moderne Kunst ihm im Endeffekt sogar sein Amt gekostet hat und Dagmar Kunert, der Geschäftsführerin, die bei all dem auf die Kosten schauen musste. Und natürlich Aktionskünstler Hermann Nitsch.

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