Prämie für die besten Abschlussarbeiten. Bei der Maturafeier honorierte Rotary Club ausgezeichnete Arbeiten an HLW und BAfEP.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 30. Juni 2018 (05:00)
Rotary Club
Der Rotary Club würdigte ausgezeichnete Maturaarbeiten an HLW und BAfEP: Direktor Johannes Holzinger, Sandra Christ, Marlene Fuhrmann, Victoria Hollaus, Lisa Rohrböck, Lisa Berger, Yvonne Spiess, Katrin Diesner, Patrizia Dundler, Julia Fusek, Sophie Stehr, Hemma Knittelfelder, Ines Ofner.

Die Erstellung von Diplomarbeit samt Präsentation und Diskussion ist heute eine der Säulen der sogenannten „standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung“, wie die Matura auch bezeichnet wird.

„Interessante Themen und Problemstellungen verknüpft mit guten Ideen und innovativen Ansätzen werden dabei analysiert, dokumentiert und in die Praxis umgesetzt“, erläutert Direktor Johannes Holzinger. Der Rotary Club Weinviertel-Marchfeld hat dazu im Rahmen der Maturafeier der Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) und der Kindergartenpädagogik-Schule BAfEP Mistelbach die besten Abschlussarbeiten der Maturantinnen und Maturanten vor zahlreichen Gästen mit insgesamt 1.000 Euro prämiert.

„Junge Menschen und deren Leistungen zu unterstützen ist ein zentrales Ziel von Rotary."Alfred Hofer, Rotary Club Weinviertel-Marchfeld

„Junge Menschen und deren Leistungen zu unterstützen ist ein zentrales Ziel von Rotary. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Themen, sowie die hohe Qualität der Arbeiten ist uns die Auswahl nicht leicht gefallen“, sagt Alfred Hofer vom Rotary Club Weinviertel-Marchfeld.

Den ersten Platz der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) belegten Sandra Christ und Marlene Fuhrmann zum Thema moderne Mitarbeiterführung, gefolgt von Victoria Hollaus und Lisa Rohrböck mit einer Analyse über Chancen und Risiken bei der Vermarktung von Unternehmen mit sozialen Medien. Die drittplatzierten Lisa Berger und Yvonne Spiess präsentierten Zusammenhänge zwischen Ernährung und dem Wohlbefinden.

Katrin Diesner und Patrizia Dundler belegten mit dem Thema „Kinderängste und die damit verbundenen Herausforderungen im täglichen Leben“ den ersten Platz in der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP). Den zweiten Platz erarbeiteten sich Julia Fusek und Sophie Stehr zur Thematik „Musik als Rhythmus des Lebens“. Den dritten Platz erhielten Hemma Knittelfelder und Ines Ofner zum Thema Mutismus und AD(H)S.

Die Anerkennung von Leistungen junger Menschen ist wichtig, wirkt als Motivator und zeigt, dass man mit Einsatz und Fleiß seine Ziele erreichen kann, sind sich Rotary-Chef Alfred Hofer und Schuldirektor Johannes Holzinger einig.