Perspektiven öffnen. Vor 15 Jahren war die letzte Visitation im Dekanat Poysdorf. Im Arbeitsjahr 2014/2015 wird Weihbischof Stephan Turnovszky die 20 Pfarren des Dekanates Poysdorf sowie die Schulen visitieren.

Erstellt am 16. September 2014 (08:47)
NOEN, Werner Kraus
„Die Visitation möge reiche Frucht ins Dekanat bringen und die Freude am Priester-Sein vermehren“, betonte Dechant Jacob Nwabor, der Pfarrer von Drasenhofen. Der Visitationsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche, an dem Priester und Gläubige aus allen Pfarren teilnahmen, war der Start für die Visitation, die Turnovszky als einen geschwisterlichen Besuch im Glauben bezeichnete.



Der Weihbischof hat drei Anliegen mit der Visitation verbunden. Er kommt, um zuzuhören, um Antworten auf die Frage „Wie geht es Euch in den Pfarren und den Dörfern im Miteinander?“ zu hören, und um offiziell ein Wort des Dankes und der Ermutigung zu sagen für Vieles, was selbstverständlich und unbemerkt geschieht.

Er kommt aber auch um Perspektiven zu öffnen und zu zeigen, in welche Richtung der Weg mit Jesus gemeinsam gegangen werden kann. Er hob auch hervor, dass ihm das Miteinander und das Gespräch bei der Visitation besonders wichtig sind. Nach der Festmesse gab es im Reichensteinhof eine Agape, bei der auch Zeit zum Kennenlernen war.