Erster Platz für Businessplan an BHAK/HAS Mistelbach. „Bin dabei – Industrie/Bildung 4.0“ heißt das Projekt, das Heindl Sophie und Fritsch Karin beim Bank Austria Ideen- und Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 13“ eingereicht hatten. Und dieses Projekt überzeugte: Die Schülerinnen wurden mit dem 1. Platz in Niederösterreich in der Kategorie „Businessplan“ ausgezeichnet! Sponsor des Preises ist riz up, die Gründeragentur des Landes Niederösterreich: Die Schülerinnen konnten einen Scheck über 1.000 Euro entgegennehmen.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 25. April 2019 (14:21)
riz up NÖ
Erster Platz beim Bank Austria Ideen- und Businessplan-Wettbewerb für zwei Mistelbacher HAK-Schülerinnen: Karin Graf, Gerhard Supper, Sophie Heindl, Betreuer Werner Bossniak, Karin Fritsch, Bürgermeister Alfred Pohl und Schuldirektor Johannes Berthold.

„Eine Projekt-Idee mit einem Businessplan überzeugend auszuarbeiten ist eine unternehmerische Leistung - Ich gratuliere den Schülerinnen zu ihrem erfolgreichen Projekt und zu ihrem innovativen Denken!“, freute sich Bürgermeister Alfred Pohl mit den Siegerinnen. Der Direktor der BHAK/HAS Mistelbach, Johannes Berthold, gratulierte ebenfalls herzlich und war sichtlich stolz auf die erfolgreichen Schülerinnen seiner Schule.

Der Bank Austria Ideen- und Businessplan-Wettbewerb soll neben einer Sensibili-sierung für das Thema Unternehmensgründung vor allem das unternehmerische Denken und Handeln sowie das Engagement der Schülerinnen und Schüler fördern.
Die Schülerinnen und Schüler waren aufgerufen, innovative Geschäftsideen zu entwickeln und in Form eines Businessplans zu präsentieren.

Sophie Sophie und Karin Fritsch von der BHAK/HAS Mistelbach haben zum Wettbewerb einen überzeugenden Businessplan eingereicht: „‘Bin dabei‘ – Industrie 4.0“ ist eine Plattform, die es Menschen aller Generationen ermöglichen soll, verschiedene Leistungen und Veranstaltungen möglichst einfach anzubieten oder bei Bedarf zu buchen.

Die Überlegungen der Schülerinnen dabei war: „Wir wollen kein Unternehmen mit dem Ziel der Gewinnmaximierung gründen, sondern einen gemeinnützigen Verein, der soziale Aspekt ist vorrangig. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, in der jeder auf sich selber konzentriert ist und Grundbedürfnisse von sich selber bzw. seinen Mitmenschen nicht wahrnimmt.

So kann es um Kleinigkeiten gehen, wie z.B. die Hundebetreuung einer im Krankenhaus befindlichen Person, die Weitergabe von Großmutters Küchenrezepten oder den Sohn einer berufstätigen Alleinerziehenden zum Fußballtraining zu bringen, sowie auch das Organisieren von Turnstunden im Altersheim oder am Kinderspielplatz.“