500 Meter Stiegen wurden errichtet. Das Bühnenbild wächst und wächst. Mit Ende Juni starten die Proben vor Ort.

Von Ingrid Fröschl-Wendt. Erstellt am 25. Juni 2017 (04:49)
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Vor den 500 Metern neuen Stiegen der Felsenbühne-Kulisse: Sonja Kux,Sabine Klaus, Erich Fröhlich, Bühnenbau-Chef Franz „Jack“ Hamal, Obmann Herbert „Doki“ Fröschl. 

„Spektakulärer wird es werden, als beim ersten Mal“, sagt Intendant Werner Auer über die neueste Produktion der Felsenbühne Staatz. Viel mehr lässt er sich über das aktuelle Stück „Jesus Christ Superstar“ noch nicht entlocken.

Ein Besuch auf der Felsenbühne lässt kaum erahnen, wohin die Inszenierung geht. Auffällig ist die riesige Freitreppe, die heuer im Mittelpunkt der Bühne steht. Wie gewohnt arbeitet hier seit dem Frühjahr die Crew rund um Franz „Jack“ Hamal. 500 Meter Stiegen haben sie gebaut und die Bühne insgesamt verbreitert, die Unterkonstruktion verbessert und einiges der Infrastruktur erneuert. Das grelle Orange der Stiegen bleibt nicht, das ist nur eine Grundierung und die mittelalterliche Silhouette des Vorgängerstücks Artus wird noch interessant adaptiert.

Auch die Kostümschneiderei von Gitti Hamal ist weit fortgeschritten und die Bühnentechnikerinnen arbeiten bereits an den Requisiten. Ende Juni kommt das Ensemble, das bisher in Wien probt, um sich an die große Freiluftbühne zu gewöhnen. Premiere: 21. Juli.

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