Abschied von der Königin. „Es war wie eine Schachtel Pralinen: Man wusste nicht, was man bekommt!“ Bundesweinkönigin Christina Hugl zitierte Forrest Gump, als sie beim Empfang anlässlich des Auslaufens ihrer Amtsperiode am Montagabend ihre Erfahrungen mit ihrer Königinnenschaft beschrieb.

Erstellt am 29. August 2017 (11:09)

Der Stützenhofnerin wurde ein rauschendes Fest ausgerichtet, der Ort und die Prominenz feierten mit der mittlerweile Alt-Königin.

Zwei Jahre Landes- und c: Das bedeutete im ersten Jahr 160 Veranstaltungen zu besuchen: „Im zweiten Jahr hab ich nicht mehr mitgezählt“, lacht Christina Hugl.

"Für eine Hoheit schon fast zu unkompliziert"

Und: Sie hat Maßstäbe mit ihrer Amtszeit gesetzt: „Für eine Hoheit war sie schon fast zu unkompliziert“, fand Landesrat Karl Wilfing, für Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager war sie eine ausgezeichnete Weinkönigin. Landwirtschaftskammer-Obmann Hermann Schultes lobte Hugls „Charme und Herzlichkeit“ und Landtagsabgeordneter Manfred Schulz die Freude, mit der sie auf ihre Aufgabe zuging. „Dabei hätte es vermutlich Schöneres gegeben, als mit alten Abgeordneten auf Festen zu sitzen“, lacht Wilfing.

Zur Verabschiedung der Weinkönigin kamen auch die neue Bundesweinkönigin Anna Reichardt und Landesweinkönigin Julia Herzog, sowie die Weinhoheiten aus Wien und dem Burgenland.

Unter den Gästen: Die Bürgermeister Thomas Grießl, Manfred Meixner, Franz Schweng und Hausherr Reinhard Künzl. Dass die Alt-Königinnen-Eltern Barbara und Georg Hugl stolz auf ihre Tochter und ihre Amtszeit sind, das versteht sich von selbst.