Konzepte werden nur angepasst. Hotel Therme Resort Laa: Anlage brauchte rund drei Wochen, bis sie hochgefahren war.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 18. Mai 2021 (11:07)
Freuen sich schon auf ihre Gäste: Esteban Leonhard und Reinhold Hofmann von der Therme Laa.
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„Nach sieben Monaten eine Anlage, wie das Hotel Therme Resort Laa hochzufahren, das dauert seine Zeit“, weiß Esteban Leonhard von der Therme Laa. Das aufwendigste dabei: Die gesamte Anlage muss durchgeputzt werden, damit der Staub der vergangenen Monate weg ist, wenn die ersten Gäste wieder einziehen.

„Dafür haben wir auch gleich alle Revisionsarbeiten vorgezogen“, sagt Leonhard, alleine die Wasserbecken brauchen rund zehn Tage, bis sie wieder die normale Temperatur haben. Und auch das Besorgen von nötigen Verbrauchsgütern dauere seine Zeit.

„Aber es ist schön, wieder Gesichter im Haus zu sehen“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer Reinhold Hofmann: „Während des Lockdowns hat es sich schon angefühlt, als ob man durch ein Geisterhotel geht.“ Denn da war nur das notwendigste Personal vor Ort.

Probleme bereiten die neuen Regeln für den Betrieb keine: „Wir haben ein gutes Konzept schon im Herbst gehabt, da mussten wir nur die Abstandsregeln von 1,5 Meter auf zwei Meter vergrößern und den Gästen die Testmöglichkeiten in der Burg aufzeigen“, sagt Hofmann. Tagesthermengäste müssen sich beim Eingang registrieren – außer, sie buchen online. Denn hier wird die Registrierung gleich mit erledigt.