Carlo feierte 60er zu Hause. Alles hat sein Gutes. „Normalerweise hätte ich mit einer großen Schar von Freunden gefeiert, jetzt durch die Corona bedingte kleine Familienfeier zum Sechziger habe ich für meine Frau, die Kinder und die Enkelkinder Zeit“, meinte Landtagspräsident Karl Wilfing an seinem 60. Geburtstag. Er wurde im engsten Familienkreis im Haus in Wetzelsdorf gefeiert.

Von Werner Kraus. Erstellt am 29. September 2020 (17:23)

Am Nachmittag, gab es zum Glück auch ein Regenfenster, denn da war eine Gratulation durch Bürgermeister Thomas Grießl, Vizebürgermeister Josef Fürst und Stadtpfarrer Bernd Kolo im wunderschönen Garten von Gerda und Karl Wilfing angesagt. Mit dabei Musikvereinsobmann Thomas Hrabal und einige Musikerkollegen. Auch das Frauenkompott unter der Leitung von Barbara Schüller machte auf der Durchreise Halt, um Carlo einige Lieder zum Geburtstag darzubringen. Der kulturelle Reigen endete dann familiär mit Tochter Magdalena, die mit ihren Freunden von the Voice „Papas Lieblingslieder“ sang.

Bürgermeister Thomas Grießl dankte Karl Wilfing für die bisher geleistete Arbeit für seine Heimatgemeinde Poysdorf. Von der Autobahn bis hin zum Weintourismus Schwerpunkt wurden in den letzten 30 Jahren viele Initiativen zur Weiterentwicklung von Poysdorf durch Karl Wilfing gestartet, um auf die ganze Region und das Weinviertel auszustrahlen. „Eine Basis auf die wir heute sehr gut aufbauen können“, betonte Grießl. Als Geschenk brachte er Produkte aus der Region Poysdorf und ein Bild von Gerald Lechner, auf dem nicht nur zwei, sondern mit Carlo drei Poysdorfer Kundschafter auf den Weg nach Sankt Pölten sind.

Karl Wilfing dankte seiner Gattin Gerda und seiner Familie für die Unterstützung. Von Gerda erhielt er für sein Büro in St. Pölten eine Staffelei mit einer großen Familiencollage, auf der alle Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder zu sehen sind. Stadtpfarrer Bernd Kolo bedankte sich bei Karl Wilfing für die Freundschaft und die gute Aufnahme in Poysdorf. „Du hast mich bestärkt, nach Poysdorf zu gehen“, meinte der Seelsorge