UNICEF: Stadt Laa ist familienfreundlich. Laa hat es wieder einmal „schriftlich“: Wir sind familienfreundliche Gemeinde mit Zusatzzertifikat „UNICEF Kinderfreundliche Gemeinde“. Am 24. November wurde via Livestream an 98 österreichische Gemeinden und drei Regionen das Gütezeichen „Familienfreundliche Gemeinde“ von Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend Christine Aschbacher gemeinsam mit dem Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes Bürgermeister Alfred Riedl verliehen.

Von Redaktion Mistelbach. Erstellt am 26. November 2020 (09:19)
Bürgermeisterin Brigitte Ribisch freut sich über diese neuerliche Zertifizierung zur familienfreundlichen Gemeinde mit Zusatzzertifikat UNICEF Kinderfreundliche Gemeinde.
Stadtgemeinde Laa an der Thaya/Ulrike Mattes

Laa hat vom Audit-Kuratorium nicht nur das Zertifikat „Familienfreundliche Gemeinde“, sondern auch das UNICEF-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“ erhalten.

Die Stadtgemeinde Laa hat im Rahmen der Projektzertifizierung zur „Familienfreundlichen Gemeinde“ und dem Zusatzzertifikat „UNICEF Kinderfreundliche Gemeinde“ insgesamt sechs Maßnahmen eingereicht.

Zu diesen nun ausgezeichneten Maßnahmen zählen die familienfreundlichen Parkplätze auf dem Laaer Stadtplatz, die Förderung des sozialen Zusammenhalts in Vereinen wie beim Tag der Stadtverschönerung oder die verschiedenen Maßnahmen zur Sicherheit für Kinder am Schulweg durch generelle Verkehrsberuhigung mit Tempo 30-Zonen aber auch nachhaltige barrierefreie Anbindungen durch den Übergangssteg am Bahnhof, das Oeklo am Spielplatz Bahngasse oder eine Rollstuhlrampe im Bürgerspital sowie auch die Schaffung von Bauland und Wohnraum für Familien in Wulzeshofen. 

„Als Bürgermeisterin der Großgemeinde Laa an der Thaya freue ich mich, dass diese Maßnahmen für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste unserer Stadt und in den Katastralgemeinden erfolgreich um- und eingesetzt werden. Zudem bedeuten die getroffenen Installierungen einen weiteren positiven Schritt in der urbanen Entwicklung unserer Großgemeinde Laa an der Thaya.“ ist Brigitte Ribisch überzeugt.