Jugendbetreuung in Mödling: Anlaufstelle bleibt offen

Jugendbetreuung auch im Lockdown gesichert.

Erstellt am 03. Dezember 2021 | 05:23
Lesezeit: 1 Min
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MOJA-Leiter Bernhard Kuri, Sadtrat Stephan Schimanowa, TENDERder-Geschäftsführer Herbert Aschauer und WAGGON-Leiterin Martina Niederreiter. Foto: Gemeinde
Foto: Gemeinde

Eine Ausnahmebestimmung in der aktuellen Lockdown-Verordnung macht’s möglich: WAGGON und MOJA – Mobile Jugendarbeit im Bezirk Mödling – sind auch im Lockdown geöffnet bzw. erreichbar. Jugendstadtrat Stephan Schimanowa, SPÖ, atmet auf: „Jugendliche sind psychisch besonders betroffen von der pandemischen Situation. Umso wichtiger ist es, dass bewährte Anlaufstellen für die Sorgen und Nöte Jugendlicher auch im Lockdown erreichbar bleiben.“

Er ist zudem froh, dass es sich „als richtig herausgestellt hat, sich für die Erhöhung der Subvention für den Trägerverein im Jahr 2021 einzusetzen, da sich in der Pandemie die Kontaktzahlen massiv erhöht haben“. Womit für Schimanowa die 80.000 Euro-Investition außer Diskussion steht: „Aus diesem Grund wird auch für 2022 die erhöhte Subvention beibehalten, um genügend Beratungskompetenzen für Mödlings Jugend zur Verfügung stellen zu können.“