Bezirksfest: Winzer im Bezirk Mödling schon in Partylaune

Erstellt am 21. Juni 2022 | 20:00
Lesezeit: 3 Min
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Fritz Taufratzhofer freut sich schon auf die Bezirksweinkost.
Foto: privat/shuttestock.com_schame
Bezirksweinkost im Museumspark wird edle Tropfen ins richtige Licht rücken.
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Andreas Wieninger, Weinbauobmann der Marktgemeinde Brunn am Gebirg erklärt: „In meiner Funktion als Obmann vertrete ich den Weinbauverein Brunn als eine der umliegenden Gemeinden gemeinsam mit Wiener Neudorf, Mödling, Perchtoldsdorf, Guntramsdorf und Gumpoldskirchen. Wir sind stolz ein kleines, feines Repertoire aus Brunn bei den Jubiläumsfeierlichkeiten präsentieren zu können. Von jedem Brunner Betrieb haben wir eine Sorte Wein mit. Von jung, fruchtig, spritzig, bis zum Sortiment Rotwein bieten wir gerne unsere vielprämierten Weine an und freuen uns, unsere Gäste auch mit kleinen kalten Schmankerln verwöhnen zu können.“

Wichtig ist dem Brunner Weinbauobmann aber vor allem eines: „Die Weinbauern präsentieren sich bei diesem denkwürdigen Fest gemeinsam, hierbei steht der kollektive Gedanke absolut im Vordergrund.“

„Das ist wieder ein Lebenszeichen nach der langen Pandemie.“

Für Fritz Taufratzhofer, Obmann des Weinbauvereins Mödling, ist das Bezirksfest ein Grund zur Freude: „Das ist wieder ein Lebenszeichen nach der langen Pandemie.“ Organisatorisch werde es eine Ausgabestelle geben, wo man sich ein Glas holen und dann die Weine aus den sechs zuvor erwähnten Gemeinden verkosten kann.

„Natürlich werden für das Fest auch Menschen aus anderen Gemeinden kommen. Für Mödling und unseren Wein ist das eine tolle Aktion, um sich zu präsentieren. Wir freuen uns darauf“, sagt Taufratzhofer.

Winzer Josef Drexler aus Perchtoldsdorf blickt schon gespannt in Richtung Bezirksfest. „Franz Distl und ich wurden von Weinbauvereinsobmann Toni Nigl gebeten, die örtlichen Winzer bei der Mödlinger Weinkost zu vertreten. Ehrlich gesagt, wir wissen noch nicht so richtig, was auf uns zukommt. Wir bekommen von der Gemeinde zwar Hütten, Gläser und Strom, aber keinen Wasseranschluss, weil sich dieser für eineinhalb Tagen nicht auszahlt. Tische und Heurigengarnituren nehmen wir mit, ebenso das Wichtigste, die edlen Tröpferln aus unseren Kellern. Wir gehen aber davon aus, das alles klappt, auch das Wetter sollte mitspielen.“

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